Revoluzzer-Söckli. Warmes SRG-Körbli. Hazel schifft ab. Und: Schwimmen im Urin.

Transkript anzeigen

00:00:10: Grüezi miteinander und herzlich willkommen zu der Deilmille.

00:00:13: Am ziehsteig schön sind wir heute auch wieder da.

00:00:15: Wir steigen gerade ein mit einem blicken Kalender, das poppenvoll ist.

00:00:18: Es hat heute so viel Weltsteg und Internationalitäg und so weiter.

00:00:22: Heute ist es den Grenktag gegen Gewalt und Rassismus.

00:00:25: Also etwa wie der Umweltaug, wo ich eine Woche oder Sommer hatte.

00:00:30: Da haben wir jeden Tag.

00:00:32: Dann den Welthebammen-Tag finde ich gut.

00:00:34: Hebamme sind etwas Nützliches absolut.

00:00:37: Welthendehygienetage Welthändenhygienetag, wo die Wäsche in den Pfälten nach dem WC und alles ist gut.

00:00:44: Man braucht kein Welthändehygenetag.

00:00:47: Und wir haben noch der Welt-Aspatag.

00:00:49: Das ist sicher auch ein... Ja, da leiden viele Leute unter, kann ich nichts, kann nicht verurteilen.

00:00:54: Alles gut!

00:00:54: Und dann habe ich aber gestern verpasst.

00:00:57: Gestern, am Ende der vierten Reihe war Star Wars Tag.

00:01:01: Ja?

00:01:02: Da diese ... Die Film-Serie aus Fernengalaxien, das ist ein Kultstar.

00:01:08: Es gibt Leute, die Pilger können Menschen verkleidigen und so weiter... Ich habe damit nie wirklich etwas anfangen können.

00:01:14: Ich habe immer gesagt, wir haben genug Wahnsinn auf der Welt, wo man zeigen könnte.

00:01:17: Wir müssen nicht noch irgendwelche Aliens suchen.

00:01:20: Aber es gibt ganz viele Fans und ich darf sie nicht verpassen.

00:01:22: Vielleicht hat es auch unter meinen Zuschauern.

00:01:25: Star Wars Fan, die sich gefreut hätte, wenn ich den Tag gewürdigen hätte.

00:01:29: Komm mal hol's mal an!

00:01:29: Ich hole es ganz kurz noch.

00:01:31: Ist ein Tag vor Device aber für euch Star Wars Säckchen unter meinen Zuschauern Machis.

00:01:36: Können Sie mir bitte?

00:01:38: Ja mein Budget hat leider nicht mehr hergegeben als diese sanft Verkleidung, aber ich hoffe das Herzhochschlott von meinen Star-Wars Fans, von denen unter meinen Zuschauer.

00:01:46: wo gehangt er die ... ja All die komischen Figuren, den Zettelkern und der Bodenstaubsaugerroboter und so weiter.

00:01:54: Ich hoffe es hat euch vorhin gemacht.

00:01:56: Ich muss aber ... Warte mal, ich glaube ... Nein, das geht nicht!

00:02:01: Nein, ich kann nicht... Ich muss umschwenken, sorry.

00:02:06: Aber ihr seht es, oder?

00:02:07: Ja gut, sonst merkt ihr ins Greenshot.

00:02:09: Alles klar.

00:02:10: Dann gehen wir zu den Daily Watchen.

00:02:11: Kurzer Nachtrag zum ersten Mai Nach dem ich gestern in der Montagsendung schon verpasst habe, weil der erste Mal war letzte Woche.

00:02:19: Ich war nur zur Schlage zu Erschlagung von all den Eindrücken, die mich an dem ersten Mai boten haben.

00:02:24: Komm mal, löne doch einfach mal einen Teil nicht mehr entsprechen.

00:02:27: Einmal mehr schlägt die Polizei zu!

00:02:30: Wie jeden ersten Mai haben sich auch heute in der ganzen Schweiz, Wien und Zürich... Revolutionäre Kräfte, die Straße genommen nichts.

00:02:37: Besonders junge Menschen sind aufgrund der kapitalistischen Ausbeutung der imperialen Kriege und der ökologischen Zerstörung ihrer Perspektive beraubt und fühlen sich ohnmächtig.

00:02:46: In der heutigen Kampf wurde mit Wasserwerfern, Helikoptern, Hunden und einem riesigen Polizeiaufgebot angegriffen.

00:02:54: Ah ja, wir seizieren das.

00:02:56: gesagt.

00:02:57: ganz kurz.

00:02:58: Gute Frau!

00:02:59: Nein, Polizei hat nicht zugeschlagen.

00:03:02: Sie hat höchstens ... Nachdem wir nicht gewusst sind, wie blöd zu tun ist, hat die Polizei einen Einsatz gehabt.

00:03:10: Zum Sicherheitversichern und Sicherheitssicherheit.

00:03:14: Sie wissen, was ich sagen will.

00:03:16: Schauen sie, dass die Ausschreitungen nicht überbordet werden.

00:03:19: Und das vielleicht auch wenn es noch heil bleibt, dass der Polizei nicht zugeschlagen hätte.

00:03:24: Dann sind die ja!

00:03:25: Keine revolutionäre Kräfte.

00:03:27: Nein, das sind doch nicht!

00:03:29: Hier sind hobbylose Söderkliere, die man bekommt, wenn man die RFP-Themu oder Wisp stellt.

00:03:34: Wir sind ja nicht.

00:03:35: Ihr habt euch auch nicht diese Strasse genommen?

00:03:39: Gibt es eigentlich so ein Handbuch für so Hobbyrevolution mit so geilen Wendungen?

00:03:45: Wir haben uns die Straß genutzt.

00:03:47: Ihr seid auf der Strassohne gelatscht bevor wir euch weggespritzt hatten.

00:03:50: Ja, aber so war es, ihr habt euch nicht die Straße genutzen.

00:03:53: und unter der kapitalistischen Ausbütung Leidenbüß auch niemals.

00:03:57: Sie hat uns einen wahnsinnigen Wohlstand gebraucht.

00:03:59: Dann heißt es irgendwann noch, der Kampf wurde angegriffen.

00:04:03: Also den Kampf von der Revolution ist von der Polizei angriffen worden.

00:04:07: Also dann haben die ja den Kampf empfestet.

00:04:09: Ihr habt angefangen oder?

00:04:10: Können wir uns darauf einigen?

00:04:11: Sag mal gut!

00:04:12: Ja, gut, gut... Kommt mal schauen, wie furchterig der schwarze Block an dem ersten Mal in Zürich wieder auftreten ist.

00:04:34: Wir sind mit dem Velo da, wir sind mit den Velo... Ja, ist das gut!

00:04:44: Und die Hinterlassenschaft nach deinem Furchter-Regel-Auftritt.

00:04:47: Ich würde sagen, dass ihr nach jedem ersten August gefürchiger aus in der Stadt seid.

00:04:50: Eine kurze Pause vom revolutionären Kampf hat Cedric Wermer genommen.

00:04:56: Esbynationalrat und Co-Präsident von der Sozialdemokratischen Partei.

00:04:59: Er hatte statt um zu revoluzieren.

00:05:02: Ich bin nicht auf der Münsterplattform hier zu bären und möchte mit den Menschen reden.

00:05:10: Und sie fragen, wie Sie eigentlich mit dieser Welt voll krisen umgehen?

00:05:13: Und vor allem auch was halten Sie dem Zusammenhang von der Zehn-Millionenschweiz-Initiative des RSVP?

00:05:18: Ja also völlig absurd!

00:05:21: Das ist echt unfair!

00:05:23: Nur wenn wir hier geboren sind... Man kann ja nichts über die Gebore wehnen.

00:05:29: Es stimmt mit Ney am vierzehnten Juni gegen die Chaos-Initiative von SVP.

00:05:35: Wichtig!

00:05:36: Es ist alles überhaupt nicht gestellt, gell?

00:05:38: Die Leute, die gekockt sind und mich fragten, sie hätten ja keine Ahnung ... Nein, nein!

00:05:42: Sie waren zu oft dort gecockt und haben sich zufällig angelabert.

00:05:44: Sie sagten zuviel Tage, wo er wollte hören, eine Ahnung, was ihre Menschen kenne.

00:05:49: Ich finde es herrlich, wie sich der Sederkwermer versucht, unter das normale Volk zu mischen, bei dem er ja null Bezug hat im Alltag.

00:05:55: Sehen wir doch mal ehrlich, ich habe mehr am Stammtisch als du, Sederik.

00:06:00: Ich bin jetzt auch nicht wirklich ein Paradenbeispiel für jemanden, der mit den Händen schafft.

00:06:03: Schau mal meine Weiberfinger an!

00:06:04: Ich weiss es, ich bin kein Arbeiter aber du wenigstens dann nicht so als ob und ich bin näher gekommen an die Arbeit daran, dass du in deinem Bundeshaus glaubt musst.

00:06:12: Gut Apopo zählt mich ohne Initiativ um diesen Gang in dieser Strassenumfrage.

00:06:18: Trotz de Link-Wochenzeitung hat Thesen das der Dichterstress gar nicht existiert.

00:06:22: Wir reden hier über etwas was gar kein Problem ist ja?

00:06:25: Und sie haben jetzt ein bisschen Angst, Initiativen könnte durchkommen.

00:06:28: Aus der Wurz, die Deutsch-Schweizer Medien sind wieder drauf und dran einer rechtspopulistischen Initiative zum Durchbruch zu verhelfen.

00:06:34: Spüren und Zweifeln für die SVP.

00:06:36: Geschrieben von Kasper Suhrberg, eisch wenn ich richtig informiert bin immer noch Ko-Redaktionsleiter oder wie auch immer das da bei dem linken Blättchen heisst.

00:06:45: Von der Woche Zeitung.

00:06:46: Das ist ein Thema wo sie zwanzig oder gleich schwarze Bulli anhatte.

00:06:50: Sie haben schon ein paar Mal gebraucht.

00:06:51: So jetzt was macht er hier im Artikel?

00:06:54: Er nimmt die Trüste immer raus von Leuten, die so irgendwie findet.

00:06:57: Moll-moll damit er zehn Millionen in die Tiefe ... Und zwar der SVP-Präsident Marcel Lettling.

00:07:03: Die Mittelstände räute in Heidi zu Gacken und den Allsozialdemokrat Rudolf Strahm.

00:07:09: Der ist ja seiner Partei, hört sich!

00:07:11: Ein Kerr gefahrener Tag sagte, er spürte die Leute nicht mehr.

00:07:14: Sie kamen weg von den Volksmeinungen und waren keine Arbeiterparteien

00:07:18: usw.,

00:07:19: oder strahlten immer schon ein wenig außerhalb der normalen Spuren der SP gelaufen.

00:07:24: Er macht jetzt einen Ort mit diesen drei Leuten.

00:07:27: Sie schaut, was sie wohnen.

00:07:30: Schale-Bauernhof Waldrand.

00:07:31: Überhaupt hätte es weitere verdienstvolle Fragen zum Hintergrund der Interviewen gegeben, z. B., wo genau denn all die Expertinnen für den Dichtestress wohnen um nach einer weiteren dieser kaum mehr hinterfragten Formel in den Medien zu tierspielen?

00:07:43: Google Maps hilft.

00:07:44: Heiditz Gacken ist in einem Schale außerhalb von Erstfeld zu Hause.

00:07:48: Marcel Detting bewirtschaftet einen Bauernhof in Oberiberg und Rudolf Strahm wohnt am Waldrand in Herren Schwanden.

00:07:53: lauter schöne Wohnsitze an ruhiger Lage.

00:07:56: Und aus dem... Der Casper Sauber ist seit zwanzig Jahren an seinem Körper festgemachter schwarzer Pulli.

00:08:05: Erzimmert die Hese, diese Leute wohnen ja so schön!

00:08:08: Die wissen gar nicht von was ihr redet?

00:08:11: Ja weil sie wohnend am Waldrand und so, hat doch keinen echten Stress.

00:08:16: Cedric ist etwas Gleiches.

00:08:17: Casper, Casper-Sauber.

00:08:19: Diese Leute fahren auch Zug, bewegen sich auf Bahnhöfe, in Innenstädte, stehen im Ausdusch mit den Bürgern.

00:08:25: Sie kommen mit über, von welchen Problemen der ganzen Mann Schweiz betroffen ist.

00:08:29: Sollte sich jetzt Politik haben?

00:08:31: Nur um Probleme können wir sie ganz direkt betreffen!

00:08:34: Also eben, wir haben uns vorhin schon davon gehört, es war eine Gewährmung gekommen, die redet über das Problem der Haltarbeit und den Geringverdiener, welche Expertise dieser Leute spielten.

00:08:43: Natürlich kann der Massen nicht als Präsident des SVP über dicke Stress reden in einer breiten Messe entfunden wird, auch wenn er Celebrites auf seinem Bauernhof vermutlich nicht in den Leuten versucht.

00:08:57: Es ist ... Ah!

00:08:58: Da übrigens Grenz das Talking.

00:09:00: Du hast ihn wie auf Google Maps und zeigst die Leute ein bisschen, wo andere Leute wohnen?

00:09:05: Ist ja aber grusig.

00:09:06: Hast du es mal?

00:09:07: Hör aufschreiben, kaufe eine neue Pulli, so habe ich noch etwas hellgrün oder so, würde ich vielleicht nur mit deinen rungs- und gesichtes Farben respondieren.

00:09:13: Irgendeine neue Pullie würde mich freuen.

00:09:15: Apropos hellgrünen, alle im Träden grüne Nationalrätin.

00:09:19: Gibt ihr einen Hut genug im Bundeshaus?

00:09:21: Sie beschränkt jetzt ihre Inkompetenz auf den Kanton Bern in der Regierung.

00:09:26: Und jetzt ist natürlich gefragt, ob sie weiter brüllen müssen bei ihrem Abschied?

00:09:30: Wir schauen uns das mal an!

00:09:31: Ja, ich habe so bei gewissen Themen.

00:09:35: Ich dachte, ah nein!

00:09:35: Das müsste ich noch und das sollte mir doch noch.

00:09:38: Und dann gibt es gewisse Sachen, die ich heute auch festgestellt habe, dass ich gar nicht vermisse.

00:09:43: Wenn irgendwelche Woten, die wieder Menschen verachtend sind, beispielsweise, dann finde ich aber okay.

00:09:48: Es ist doch gut, kann jetzt in eine Regierung mehr umsetzen als reden.

00:09:53: Ah ja, Aline, Alinkern, was du nicht vermissen wirst, sind die menschenverachtenden Wote?

00:09:58: Also, menschwachend ist aus deiner Sicht alles, Man flutet die ganze Welt mit der Entwicklungshilfe, was nicht ankommt und nichts bringt.

00:10:10: Wir machen Grenzen auf für jeden, der will kommen.

00:10:13: Wir packen alle, die kommen zusammen mit ihrer Zonenköpfung in unsere Sozialsysteme rein, grandios!

00:10:19: Wenn du das nicht findest ... Das ist schon menschenfragend bei dir.

00:10:22: Deine Grenze ist etwas schwierig.

00:10:24: Alle in den Tränen gehen mit Gott, aber gehen.

00:10:27: Und die Berner, die gewählt sind, sollen selber schauen, was sie damit tun.

00:10:32: Dann ein Blick auf zürich.ch.

00:10:34: Historikerinnen fordern umdenken, Brauerstraße soll Zardini-Straße heißen.

00:10:39: Saisonis prägt in dem Wohlstand der Schweiz erfuhren aber Ausgrenzung statt Anerkennung.

00:10:43: Zürcher HistorikerInnen sehen parallelen zur Zehn-Million-Schweiz-Initiative und verlangen einen Wandel.

00:10:48: Ist gleich, dann kehrt man jetzt neben die ... Sa!

00:10:51: So sind wir weg... Die Schweiz hat sehr viel richtig gemacht, sie hat für die Arbeitskräfte gebraucht.

00:10:57: Es war ein Deal.

00:10:58: Wir gaben Leute Arbeit, die es gebrauchten, weil es z.B.

00:11:01: von Süditeilen kamen, wo es Nullarbe gegeben hat, sind dafür Geld bekommen und haben dafür geholfen.

00:11:05: zum Schweizaufbau Jaule.

00:11:06: Aber es ist nicht so, dass irgendwelche wohlmeinende fremde Leute in die Schweiz kommen werden und sagen, wir helfen da jetzt um endlich etwas zu erdenleben in der Schweiz ohne uns oder auch im Griff.

00:11:15: Gehen auf die Seite!

00:11:16: Kommt da!

00:11:17: Wir bauen hier jetzt Dunels und Zuggleichs usw.

00:11:22: Es war ein Mittellang, das mal zu dem jetzt.

00:11:24: Wieso soll die Brauerstraße Neu-Zardini-Straße heißen?

00:11:29: Es geht um den Gastarbeiter Luzi Uri Pugzeal namens Alfredo Zardini.

00:11:33: Er kam in der Schweiz, in Italien und wollte eine Schrinne schaffen.

00:11:37: Und es ist nicht so wie er will ... Er ist an seiner besagten Brauerstrasse offenbar von jemandem totbrügelt worden.

00:11:46: Was natürlich nicht geht, wenn wir gerade darüber diskutieren.

00:11:48: und der Täter soll ein Anhänger der Bewegung gegen die Überfremdung sein.

00:11:52: Damals im Zug für den Schwarzebach-Inzettiv usw.

00:11:56: Und jetzt heißt es zu dem Witter auf zürich.ch.

00:11:59: Die Geschichte von Alfredo Zardini zeigt, die Schweiz brauchte die ausländischen Arbeiter innen doch die Gesellschaft der Mehrheit wollte sie nicht im Land haben.

00:12:09: Du versteh'n in der Richtung.

00:12:11: Ein durchknallter Typ prügelt einen anderen Typ zu dort, ich kenne die Hintergrund nicht!

00:12:16: Ich weiss auch nicht, ob da irgendwie ein Sustenpuff zwischen diesen zwei geht, könnte ja sein... Ich kenne den Hintergrund noch nicht!

00:12:23: Wenn es rassistisch motiviert war wie das suggeriert wird dann ist es sehr schlimm.

00:12:28: aber es war ein einzelner Fall in einer ansusten sehr friedlichen Bewegung wo einfach eine politische Motivation haben kann.

00:12:35: Und jetzt soll der Fall dafür sein, dass in der Schweiz einfach allgemein fremdehaß geherrscht hat – bis heute, bis heute!

00:12:41: Wenn ein Ausländer Leute nicht ersäbelt oder vor dem Zug stößt oder seine Frau grün und blau schlägt, wie es immer wieder passiert, dann dürfen wir überhaupt nie sagen, das sei jetzt irgendwie den Ausdruck des allgemeinen Problems.

00:12:53: Nein, nein, nein!

00:12:54: Das war ein Einzelfall.

00:12:56: Wenn irgendeine Durchknalte von über fünfzehn Jahren ... Ein Gastarbeiter, der das hier prügelte, dann ist er der Beleg für eine menschen- und fremdenhassende Gesinnung in der Schweiz flächendeckend.

00:13:10: Ja, Zürich!

00:13:11: Genau, zürich.ca genau.

00:13:12: Wir schauen auch, wenn es nicht besser wird mit dem, wir schauen bei SRF wieder, wie zu Fernsehen.

00:13:17: Hat die Jugendsendung SRF Bounce?

00:13:21: Laufglaub vor allem in den sozialen Medien, man will jugendliche Abholen mit Musik und so.

00:13:25: Lassen wir uns doch mal diese Musik rein.

00:13:28: Du bist ein Fotoficker, aber kannst keinen Fotoficken.

00:13:31: Nach dem Kutschi liegen lieber Machleimani-Schicken.

00:13:34: Sonst du bist ein Businessman Aber eigentlich bist du nur am Ticket.

00:13:36: Keep the shit herein!

00:13:38: Du bist nie am Spitzen!

00:13:39: Hach der Ficker an seinem Schwanz, du nenn zurück die Käfig.

00:13:42: Ich wollt keine Betriege, weil so hoch sie ist, gackgabig.

00:13:45: Snitches geht's, snitches ab und nährst mich an den Segis.

00:13:48: Zwei Meter Schwanz?

00:13:49: Hm ja, da hab ich.

00:13:51: Ich hoffe, ihr habt in mindegen Kinder versorgt.

00:13:53: Ihr vergesst leider eine Warnung auszuschossen vorher.

00:13:57: Was für prädtische Lyrics?

00:14:00: Was für sorgfältige und gesuchte Worte?

00:14:03: Und jeden!

00:14:05: Jeder von euren Seraphie Franken wert.

00:14:08: Denkt an den Clip wenn du die nächste Seraphia-Rechnung überkommst.

00:14:13: Es ist... Hab ich diese Woche schon mal gesagt?

00:14:17: Fui, fui.

00:14:19: Wir bleiben noch kurz bei SREF.

00:14:21: Weinmanns-SREF-Comeback.

00:14:22: Rückkehr ist kein Ausdruck des Scheiterns.

00:14:24: Im Jahr zweitausendfünfundzwanzig wächst Michael Weinman von SREV in die Kommunikation der Fluggesellschaft Swiss.

00:14:29: Nun gehört er wieder zur Schweiz aktuell zurück, wo er schon zuvor als Moderator tätig war.

00:14:33: Welche sind die Hintergründe dieses überraschenden Comebacks?

00:14:36: Blick hat nachgefragt!

00:14:38: Der Comeback wäre wenn den Blick nicht an geholfen hätte, wäre ich total spurlos an mir vorbeigegangen.

00:14:44: Schon der Abgang an sich, von dem Michael Weynmann ist völlig an mir vorbeigegangen.

00:14:49: Wer zur Hölle ist?

00:14:50: Michael Weyman und warum sollte ich ihn erkennen?

00:14:53: Gut!

00:14:53: Aber er muss sehr wichtig sein, weil er so in den Artikel eingeführt wird mit einem szenischen Einstieg.

00:15:02: Schauplatz ist das Restaurant zum goldenen Kopf im Bühelach Zürich.

00:15:05: Johann Wolfgang von Goethe war schon hier.

00:15:08: Der damalige schwedische König Oscar I. Und auch Dichterfürst Gottfried Keller Eilen!

00:15:15: Lieber Blick, jetzt haben wir auch angefangen.

00:15:17: Hör auf in eurer Kante, Lack auszuschenken, weil er wird nämlich gesoffen und dann schärfen die Leute weiter und dann passiert das.

00:15:24: Ihr stellt ernsthaft, dass SRF so etwas... ...ein Reihen mit Gräten- und Gopferung heller.

00:15:32: Weil ihr euch treffen in einer Beine, bei der die Zuhause gekockt sind?

00:15:36: Eilen, okay.

00:15:38: Ich stelle einfach fest anhand des Falles wieder einmal.

00:15:41: Hier hat ein SRF-Mensch versucht sich in der freien Wirtschaft zu behaupten.

00:15:45: Ich bin ein Unternehmer und habe festgestellt, dass ich hier arbeiten muss.

00:15:51: Was ist denn das?

00:15:53: Eine Leistungsprinzip?

00:15:55: Ja, eine Leistungs-Prinzip!

00:15:57: Und ich muss am Morgen ankommen, frühen und anfangen zu arbeiten... dafür bringen, dass sie etwas genutzt haben.

00:16:05: Oha!

00:16:05: Nein, nein, nein.

00:16:06: Schnell zurück ins warme Körbchen.

00:16:08: Ja und das hat er jetzt gemacht in Ikeweimann.

00:16:09: Er ist wieder im warmen Körbeln.

00:16:11: Sechzehn Jahre SRF.

00:16:13: Ehrlich irgendwie ein bisschen zu wissen.

00:16:17: Nein, nicht mehr.

00:16:18: Bitte nehmt mich weiter.

00:16:19: Und es war plötzlich im warmer Körblin frei für Michael Freumöster.

00:16:23: Michi, genieße's.

00:16:24: Dann wurde schon befragt bei Michael Weimann zum Fall Patrick Fischer.

00:16:28: Sie sind der Redaktionskollegen ... also nicht Patrik Fischer aber Pascal Schmitz, der jetzt schlechtestens bekannt ist.

00:16:36: Er ist abesrefaktuell.

00:16:37: Das heisst Michael Weimann und Pascal Schmitz sind Relektionskollegen.

00:16:41: Und Michael Weiman wird gefragt wie er sich in diesem Fall verhalten hätte, wenn er von Patrick Fischer so die Infobetreffen Koby-Zertifikaten zu überkommen hätte.

00:16:51: Trotzdem sei die Frage erlaubt, wie hätten sie an seiner Stelle gehandelt?

00:16:55: Ich bin nicht mit Patrick Fisch am Tisch gesessen und es müssen andere Leute klären was da genau passiert ist.

00:16:59: Zum konkreten Fall kann ich mich deshalb nicht äußern.

00:17:02: Was ich aber grundsätzlich sagen kann, es ist die Aufgabe von Journalisten kritisch hinzuschauen.

00:17:06: Wenn uns relevante Missstände bekannt sind, ist das nicht nur legitim sondern unsere Pflicht diese zu thematisieren!

00:17:13: Wenn uns relevante Missständen bekannt sind... Ist es Pflicht so die thematisierung?

00:17:18: Hätten da eine relevante Mischtanker?

00:17:19: Weißt du dafür ein Mischtang sie?

00:17:21: Weisst denn eine Jahre als Urteil...?

00:17:24: Rund um das Gefährs-Zertifikat.

00:17:25: Was ist das für einen aktuellen, relevanten Missstand?

00:17:29: Wo wir sofort mal bekämpfen.

00:17:30: Ich weiss es nicht!

00:17:31: Du weisst es auch nicht!

00:17:31: Viel Spaß wieder bei SRF.

00:17:33: Schlaf weiter.

00:17:34: Dann schauen wir noch in meiner all aller aller allerbischten Freundin vorbei mit Watson.

00:17:41: Hazelbocker ist ein Star nur die Schweiz lacht dich mehr richtig mit.

00:17:44: Hazlebockers neue Show Good Evening Europe erzählte von Familie Deutschland und Bodenständigkeit.

00:17:49: doch ausgerechnet in ihrer Heimat sprangen der Funke nicht rüber.

00:17:52: Taisel ist wieder mal in der Schweiz.

00:17:54: Sie wollte in Deutschland, aber sie tourt jetzt dort die Schweiz.

00:17:57: Er hat eine neue Tour, Good Evening Europe.

00:17:59: Wir schauen uns ein Torchness Plakata für diese Tour.

00:18:01: Ja, ich würde sagen mit sieben Zwischengefühlen und achtenfünfzig Stylisten plus noch einen sehr voll Bildbearbeitungsfilter hat man den Häselbocker da schon fast menschliche Züge oder so etwas Endliches.

00:18:13: Taisle war im Hall zu übernommen.

00:18:16: Eine Halle mit fünf tausend Blätts.

00:18:18: Es war nicht ständig das Ausverkauf, aber es klingt so wie wenn die Künfte in den Plätzen tatsächlich ausgerufen werden.

00:18:24: Und die Kritikerin der CIA-Media in Watson, aber auch Lucerne Zittich und so weiter ... Die ist nicht begeistert gewesen!

00:18:32: Sie hat von einer ziemlich biederen Show geschrieben... Ja du hast keinen Welpenschutz mehr, weißt?

00:18:40: Jahrelang hätte kein kritisches Wort über Thesenbrücken der Schweizer Medien gefallen dürfen.

00:18:45: Die Frau ist auch erfolgreich zur Südstand.

00:18:47: Ein Exportprodukt.

00:18:48: Und dann muss man einfach als Schweizer Medium begeistert sein, egal was sie macht.

00:18:52: und jetzt ist mir das mal ehrlich.

00:18:53: Jetzt sagt man einfach, ja ... Sie hatte drei oder vier gute Nummern, so vor zehn Jahren einmal.

00:18:59: Wow!

00:19:00: Ich musste teilweise auch lächeln.

00:19:01: Sie hatte ein paar ganz gute Nummer.

00:19:03: Aber sonst ist sie halt einfach grenzenlos überschätzt, Söckli mit einem Hand zur Ausgrenzungsfantasie, wie sie die Gronenzeit gezeigt hat von dort her Tick-Tick-tick, vielleicht läuft jetzt ihre Uhr langsam ab.

00:19:16: Sie darf zu Deutsch am Weiterlaufen!

00:19:18: Dann ist sie weit weg.

00:19:19: Sie soll doch zu Deutschland glückig lücken.

00:19:20: Danke vielmals!

00:19:22: Wir gehen zum Daily-Wahnsinn.

00:19:24: Es gibt Kunstbienale zu Venedig.

00:19:26: Die läuft jetzt ab Mai.

00:19:28: Grosses Kunsthappening für alle Freunde der hohen Kunst Oder so endlich... wir schauen in die Kronenzeitung eines Österreichs.

00:19:35: Fekalperformance Österreich im Venedi?

00:19:38: Jetzt wird es unappetitlich.

00:19:39: Biennale in Venedig, österreichische Künstlerin wird in Urin schwimmen.

00:19:45: Das ist eine Performerin neben das Florentine-Holzinger.

00:19:47: Sie muss noch torisch bekannt sein, sie hat sich nicht gekämpft vorher.

00:19:50: Sie wird als Skandalperformerin bezeichnet.

00:19:53: und dass mit dem Urin ... ... ist nicht im Übertragenen seien gemeint, sondern wortwörtlich.

00:19:59: Sie, Österreicher!

00:20:01: Liebe Österreicher, ich liebe euch heiss!

00:20:02: Ihr seid meine direkten Nachbarn, ich gehe weg!

00:20:05: Aber was macht ihr denn?

00:20:06: Also, vor ein paar Jahren von Österreich... wird eine Reihe von Tixi-Clothes aufgestellt, die du unter anderem verschiffst.

00:20:14: Der Urin der Besucher wird in zwei grossen Containern gesammelt und in diesen Container, also in dieser Urinsuppe schwimmen dann diese Frau Florentina Holzinger und ein paar Mitperformerinnen um einen End.

00:20:31: Die schwimmen in Pardon My Friends Pisse.

00:20:34: So!

00:20:35: Die Aktion kostet den österreichischen Steuerzahler Sechshunderttausend Euro.

00:20:40: Wobei!

00:20:41: Halt, halt, halt ... Nein, nicht die Aufregung.

00:20:44: Lass mich ausreden und nicht die aufregen.

00:20:47: Sechs-hundertausend Euro klingt viel, ja?

00:20:49: Ab in den Mediatheken heisst es, vermutlich werde ich da nicht lange.

00:20:52: Es könnte teurer werden.

00:20:55: Du wolltest abgesehen vom Künstlerischen Wert, das ich an wenige Füllungen leih habe, an dieser Stelle etwas fragen möchte.

00:21:02: Mal abgsehen von dem.

00:21:04: Man hätte in diesem Fall auch den Fanclub der Brauerei Sonnenbräue hier bei uns im Rital.

00:21:08: Wir haben den Rital an Brauereien, sehr gute Brauerie-Sonnenbräume und dort ein Fanclub.

00:21:13: Das ist der grösste Verein im Rial überhaupt!

00:21:15: Ich bin ja am Ekelhiet.

00:21:15: Jawohl!

00:21:16: Die Fanclub von der Brauer Eile... Herrle, da gibt es doch nur einen Rital?

00:21:19: Nein, stimmt nicht.

00:21:20: Der Apenzellerpiegel baut einen.

00:21:22: Jedemfalls ist er ein heißer Fanclub!

00:21:24: Hätte doch einfach der Fanclub des Brauers Sonnebräues auf Venedig einladen

00:21:28: können?!

00:21:29: Wie kostet der Ski?

00:21:30: Wäre ich da immer noch günstiger gekommen, ein sechsohunderttausend Euro.

00:21:32: Weil wir hätten euch gratis in den Content geschifft.

00:21:35: Ja ja!

00:21:36: Wir hätten auch gratis gemacht, weisst du?

00:21:38: Nein, wir hätten auch mit den Parkisten Sonnenbräume genommen und genug Zielwasser gehabt.

00:21:42: Und dann hätten wir gratis ins Becken geschiften und ihr viel Geld sparen könnt.

00:21:46: Dann schauen wir vorbei bei den Damen.

00:21:49: Die hätte im Fall echt, echt Stress.

00:21:53: Ich finde es einfach so krass wie viel Zeit und Energie so einen angestellten Job.

00:21:58: Es ist so krass, es ist jetzt Freitag.

00:22:01: Ich bin fix und fertig!

00:22:03: Und ich arbeite nur um den Sechzehn Prozent.

00:22:05: Ich muss aber jeden Morgen früh aufstehen.

00:22:07: Ich habe täglich die Präsenzzeit.

00:22:08: Verstellt mich nicht falsch?

00:22:10: Ich habe ein solches tolles Team, ein solch tolles Umfeld, das ich arbebe.

00:22:15: Aber einfach so diese Struktur, dass ich früh aufstaue.

00:22:19: Die gute Frau ist total durch mit ihrem Sechzig-Prozent-Pensum.

00:22:23: Ich weiss nicht genau was sie macht.

00:22:25: Ich hatte einen Fall nicht abschliessend beurteilen.

00:22:27: Sie hat ein Team, das sie unterstützt.

00:22:30: Und sie sieht für mich jetzt auch mehr nach Büro aus als nach Strassenbau und sie ist am Anschlag mit den Sechzig Prozent.

00:22:39: Ich weiss nicht!

00:22:40: Ich hoffe es reicht nur für meine Pensionen und für meinen Anfall.

00:22:43: Ich bin ganz egoistisch und sage ich hoffe es gibt noch ein paar Leute da draussen, die noch arbeiten können, dass es für mich noch reicht, aber nachher kommt keine Ahnung, meine Schuld ist es nicht.

00:22:53: Ich habe mein Leben lang geschaffen.

00:22:54: Du gute Frau?

00:22:56: Ich weisse nicht... Betreut die Werkstätten, das soll bis in diese Richtung.

00:23:00: Du schau mal, ich google.

00:23:01: Und dann gibt es eine Analyse von der aktuellen Wirtschaftspolitik und nötigen Veränderungen durch einen Wirtschaftsexperte oder einen Wirtschaftsexpertin.

00:23:12: Experte, Expertin!

00:23:13: Grenzen sind im Fall etwas flüssend für den Ab.

00:23:17: Wie findest du die soziale Marktwirtschaft?

00:23:20: Äh... Zum Kotzen.

00:23:23: Was wäre eine gute Alternative?

00:23:26: Eine soziale marktwirtschaft, die diesen Namen auch verdient Und die dafür sorgt, dass diejenigen, die nichts haben besser leben können als sie es jetzt können.

00:23:42: Man muss Geld nicht zuerst verdient werden bevor man's umverteilen kann?

00:23:47: Nö!

00:23:50: NÖ!

00:23:51: Ja gut, ist ja gut...

00:23:53: NÖ!!!

00:23:54: Das war schön!

00:23:55: Man darf doch gerne in dem Aufzug Lust wendeln.

00:23:59: Wenn man das Gefühl hat, sieht man sicher gut aus im Aufzug.

00:24:03: Der Regenbogen-Spargel hier, wenn er da will Das ist doch kein Problem.

00:24:07: Ich sehe es gerne im öffentlichen Raum, ich finde es gut und habe ein bisschen Farbe.

00:24:11: Es stört mich doch überhaupt nicht, aber bitte doch nicht!

00:24:13: Ernsthaft politische Forderungen stellen, wenn der offensichtlich nicht einmal bei uns eine soziale Marktwirtschaft ist?

00:24:19: Und wenn du ernsthaft das Gefühl hast... ...es Geld muss nicht zuerst verdient werden.

00:24:23: Nein, nein, nein!

00:24:25: Es gibt auch so Bankkomate, dann kann man die Schiehe einfach rauslassen.

00:24:27: Dann können sie einfach.

00:24:28: Es muss niemand für diese arbeiten.

00:24:30: Da kommen einfach Nötchen aus den Bankkommaten, das ist alles Beste.

00:24:33: V.a.

00:24:34: der Mähe, aber es ist Teil einer Bewegung, die von uns an den Medien, von den Menschen in den Medien muntergefährdet wird.

00:24:40: Hier schauen Sie nicht hin.

00:24:42: Da sagen sie nicht einmal schlief zu dem Hauptstimm.

00:24:44: Nein!

00:24:44: Seitdem die ganze Regenbarge klicken und verschreiben inklusive so Leute.

00:24:52: Und dann gegen den Schluss ist es vielleicht auch der Schlusspunkt im Fall des Wahlteams.

00:24:58: Ich präsentiere euch ein Moderator vom Bayerischen Rundfunk wo ein Gespräch imitiert zwischen Timmy und sein Mami in der Weilsprache.

00:25:10: Viel Vergnügen!

00:25:11: Der kommt zu Timmy, und er sagt... ...GnüöööÖÖÖÄÖÖ ÖÖÖÜÖÖöÖÜÜÖÜÄÜÜÜØÜÖØÖÖ!

00:25:40: Echtzei Euro, sechzehdreis pro Monat kostet so Performance unsere deutschen Nachbarn.

00:25:47: Die haben es auch nicht besser als wir.

00:25:49: Ist dann ein kleiner Trost, ist das nicht?

00:25:51: Geht es auch nicht besser.

00:25:52: Wir gehen zur Leserpost.

00:25:53: Ich habe heute gar nichts viel zu sagen.

00:25:56: Ich komme immer noch unter irgendwelche Hinweise vor und schicke jetzt mal weiter.

00:25:59: Ich blende wieder einmal meinen Mail-Adressen rein.

00:26:00: Hat immer sehr gutes Zeug darunter.

00:26:02: Halt auch einige Sinnepüschen von den Hinweisen, die wir erreicht haben.

00:26:05: Und dann höre ich wieder mit einer Flachwitz auf, weil ich im Moment noch flachwitze bekomme.

00:26:09: Was sagt dem Bauer, der seinen Traktor sucht?

00:26:12: Er sagt ... Wo ist mein Traktor?

00:26:17: Es ist so blöd.

00:26:19: Das ist ein Lieb!

00:26:22: Ich liebe Absurditäten, darum mache ich die Sendung und ihr liebt auch heimlich leber das auch.

00:26:27: Ich weiss, ihr schaut in den heimlichen hinterverlassenen Fenstern und Türen damit es niemand mitbekommt, weil ihr heimliche eintaucht im Wahnsinn vom Alltag und euch nicht wollen dauten.

00:26:36: Ist okay, wir sind der verschworene Top.

00:26:38: Eine Revolution am ehemalige mit Frau aus dem Anfang von der Sendung gewisser Massen.

00:26:44: gegen den Wahnsinn, gegen den täglichen Wahnsinn.

00:26:46: Und wenn ihr mehr davon wöhnt, gibt es uns morgen wieder am Mittag der Daily Milk und zurück!

00:26:50: Bis dann, danke und tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.