Kinder-Söckli. Schweizer starren. Linker Schwarzfahrer. Und: Bye, bye Handy.

Transkript anzeigen

00:00:10: Das ist der Daily Mail vom Zeitsteg, am zwölften Mai.

00:00:14: Herzlich willkommen liebe Leute.

00:00:15: Schönhänder zu mir gefunden.

00:00:17: Eine neue Sendung steht da und damit natürlich auch ein Blick in meinen Kalendermind.

00:00:21: heute hundertstejahres Tag des ersten Fluges über den Nordpol.

00:00:27: Wieso immer das mal über den Nordpol muss fliegen?

00:00:29: Wer gibt es schon gross gesehen, ist einfach weiss!

00:00:32: Aber gut, jeden wie noch will und wenn ihr wünscht über denNordpolflügen Dann machen Sie meinen Sägen erst nach der Sendung.

00:00:39: Bitte, danke vielmals!

00:00:40: Dann haben wir den International-Tag für die Pflege.

00:00:43: Okay?

00:00:43: Habe ich nichts zu sagen... Und Zwiebeln geht zur Eurovision Song Contest so richtig los.

00:00:49: Der hat angefangen.

00:00:51: Es gab eine Eröffnungsszeremonie, eine grosse Angleitung.

00:00:54: Die Eurovision-Song Contest ist auch bekannt als Internationals Meeting von The Vogue Sacklein und wir schauen uns mal schnell an wie das ausgesehen.

00:01:02: zum Auftakt.

00:01:04: Ja, unten.

00:01:05: Falls ihr euch jetzt eine bestimmte Frage stellt, stelle ich es mir auch.

00:01:09: Nämlich wird dann wirklich im Verlauf dieses WP Werbes gesungen?

00:01:13: Oder ist da einfach so eine Laufstegsschicht für arme verlorene Seelen?

00:01:19: Wie immer schauen sie sich an... Ja, ja, ja!

00:01:21: Es sind bunte Paradiesvögel!

00:01:23: Grandios, ja ganz überschändernd ausgemacht!

00:01:26: Wow, was für eine kreative Schöpfung!

00:01:28: Eben singen könnte oder nicht weiss ich noch nicht aber spielt doch auch Karolen!

00:01:32: Das heisst er nicht, wie ich ein Song habe oder doch eigentlich schon, aber je noch was soll es.

00:01:39: Gut, schon mal ein bisschen Wahnsinnsvorschau gewesen, aber wir gehen jetzt richtig hin.

00:01:44: zuerst über die Daily Watch.

00:01:45: Hier gibt es eine Schlagzeilen aus Persönlich-Coms um einen Medienportal, wo ich sagen muss okay wirklich also schauen.

00:01:55: Berner Kinderparlament lobt SRF.

00:01:57: Der Stadtberner Kinderparlament hat anlässlich seiner Frühlingssession diese Eigenpreise für besonders kinderfreundliches und unfreundliches Verhalten verlieren.

00:02:05: SRF verhielt eine Auszeichnung, während die Stadt Bern für ihre Ampel getatelt wurde.

00:02:09: Jawohl!

00:02:10: Das Kinderparlament hat daggett und hat Kindernachrichten vom SRF von Schweizer Fernseher gelobt.

00:02:18: wie ganz toll sie segelt.

00:02:19: Und dann gibt es noch ein Plämu-Pris.

00:02:23: Bärner, da wir bei euch etwas heiss sagen, komische Sprache oder Plämu.

00:02:26: Der Plämo-Pris für Kinder unfreundliches Verhalten ging an die Stadt Bärn und zwar weil die Grünphase bei den Autos die Säge länger als die grühen Phasen im Fussgängerstreifen für Fuss Gänger.

00:02:40: Und dann hat das Kinderparlament auch noch viele Baustelle in der Stadt kritisiert und dass die Veloweg viel zu schmal und gefährlich sei.

00:02:48: Jetzt einfach zur Information – im Kinderparlamet!

00:02:51: von der Stadt Bern.

00:02:52: Sitzen Kinder zwischen acht und dreizehn, die sind zwischen acht- und dreizehn Jahre alt.

00:02:59: Die treffen sich dreimal jährlich zur Session.

00:03:02: Meinerseits wirklich ein achtjähriges Kind kennt eine live Idee.

00:03:06: Schweizer Fernseher hat für seine Kindersendungen einen Preis verdient.

00:03:10: Und die Velo-Währe sind schmal.

00:03:13: Das hätte ich in vielen Baustellen ... Vor allem die männlichen Kinder lieben Baustelle übrigens.

00:03:18: Und grühe Phasen Für Autos sind länger als für Fussgänger.

00:03:23: Da finden acht bis dreizeilige Kinder.

00:03:26: Hören doch auf, mit zu sagen ... Er schickt nur links-grünen Gesoks, schickt ihre Kinder zum Kinderparlament und infiltriert es vorher und zeigt ihnen, was sie denn kennen.

00:03:36: Das ist doch eine Veranstaltung!

00:03:38: Die Pärmerkinderparlamente findest du super!

00:03:41: Super Idee!

00:03:42: Zum Kind irgendwie ein Loktor, Smile Smile, zum Kind irgendwie auch einen politischen Prozess führen.

00:03:47: Das bringt doch nichts, wenn wir ihn vorher sagen müssen.

00:03:50: Und da züchtert er einfach schon die nächste links-grüne Säckchenparade mit dem Kinderparlament an.

00:03:57: Es ist einfach ... Ah!

00:03:58: Okay.

00:03:59: Wir gehen weiter in die Tagesanzeigerung.

00:04:01: Was ist der Swiss Stair?

00:04:02: Für Schweizer ist Anstarren eine Art Unterhaltung.

00:04:05: Ungeniertes Anschauen im öffentlichen Raum scheint typisch Schweizer zu sein.

00:04:08: Betroffen erzählen wie sich der Blick anfühlt und was so über unsere Gesellschaft verrät.

00:04:15: Swiss Stare Und es gibt Betroffene.

00:04:19: Betroffeene, ja wohl?

00:04:20: Also falls die Taggeabonnenten sind, liebe Leute!

00:04:23: Ich hoffe sie haben einen Höhen.

00:04:25: Komm jetzt nachher, wem haben wir jetzt irgendwie eine hundert ... ... vierundseitige Sendung.

00:04:30: Sollte das gemerkt auch gut.

00:04:31: Aber falls immer die Taggebonnentinnen sind, ich darf wissen... Es ist so weit.

00:04:35: Dann fällt jetzt einfach rein überhaupt gar nicht mehr ein und dann gibt's ein solches Zeug.

00:04:40: also offenbar sind wir Schweizer berühmt dafür dass man im öffentlichen Raum ungeniert startet.

00:04:46: Ich finde, es gibt wenig diskretere Vögel als die Schweizer, die den Abstand wahren und sich gegenseitig ruhen lassen.

00:04:53: Es heisst ja immer sonst so ... Die Schweizer sind verschlossen.

00:04:56: Sie gehen nicht aufeinander zu.

00:04:58: Jede für sie selber ist im Kerl und so irgendwo in den südamerikanischen Ländern brauche ich auch wieder.

00:05:04: Und alle sind so herzen sich und wir sind eine verschlossene Kerle.

00:05:08: Aber wir glotzen.

00:05:09: Wir glotze dauernd gut!

00:05:11: Im kurzen Glipp wird es zeigen, wie das so aussehen soll.

00:05:15: Swiss Stair.

00:05:18: Ja ja okay.

00:05:21: Jetzt hier ganz wild!

00:05:23: Es gibt eine Betroffene.

00:05:25: Reisende Warnen einander in Online-Fohren angestarrt zu werden sei nun mal die Schweizer Art.

00:05:29: Ex-Pads liessen auf wann sie hierzulande angekauft würden zum Beispiel wenn Sie im Café Englisch sprechen oder versehentlich einen Notausgang im Coop öffnen würden.

00:05:37: totale stille jede Menge Blicke Die reißenden warmen den Land.

00:05:43: In anderen Ländern werden Touristen und auswanderungswillige gewarnt davon, dass du ab dem Abend, wenn es mit Tünkel wird, auf offener Strasse oder bei Klaut rauskommt, deine Handtests gut zu haben usw.

00:05:54: Und du bist ja gewarnt vor einem Schweizer Starre.

00:05:59: Ich glaube schon, dass wenn jemand im Kopf den Notausgang nimmt und vielleicht sogar noch irgendein Alarm ausgerüstet wird, dass man sich dann mal schnell schaut.

00:06:06: Kann sein!

00:06:07: Ist aber, liebe Tage, nicht wirklich ein Problem?

00:06:10: Und wenn du in einer überfüllten Tram sitzt und mal ausserweiss nicht ins Handy steigest, musst du halt irgendwo ansehen.

00:06:15: Das ist nicht der Swiss-Stair.

00:06:17: Es ist einfach die Tatsache... dass man irgendwo anschauen muss, wenn man mit geschlossenen Augen rätzt.

00:06:22: Und dann wird man noch für tot kalt, ist doch auch ein Seif!

00:06:25: Jetzt hat man natürlich, ja logisch, wir hätten einen Expertin, eine Psychologieprofessorin am Start Anne Böckler Rettig von der Universität Würzburg.

00:06:34: sie hat das Forschungsprojekt zum Thema Blickkontakt geleitet und sie sagt jetzt da Alle Menschen haben erstmals den Impuls, diejenigen anzuschauen, die sie interessieren.

00:06:44: Die in ihren Augen auffällig oder besonders sind, sagt sie.

00:06:48: Es gibt ein Forschungsprojekt zum Thema Blickkontakt.

00:06:52: Schaffen die Universitäten ab?

00:06:53: Bitte schaffen!

00:06:54: Einfach die Universität ab!

00:06:55: Man braucht es nicht mehr.

00:06:57: Auf die Idee, dass man eher schaut, wenn etwas interessiert und auffällig ist.

00:07:01: Wenn jemand im Gütelkostüm sitzt, dass ich ihn noch schaue ... Auf diese Idee werden wir sicher ohne das Forschungsprojekt nie kommen.

00:07:08: Und dann heisst es weiter, der intensiven Blick dringe in die Privatsphäre ein und sei vergleichbar mit einer unerwünschten Berührung.

00:07:18: Also, wenn ich jemanden anschauen würde, könnte ich genauso gehen und ein Brust langen.

00:07:22: Wäre etwas gleich?

00:07:24: Nein, das ist klar!

00:07:25: Der Swissster ist eine sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum.

00:07:29: Wir sind in diesem Fall als Spezies einfach nicht mehr lebensfähig.

00:07:32: Wir sollen uns holen, grünen Im Ende holen wir uns mit, wir können es nicht mehr.

00:07:37: Danke an der Stelle am Pascal Bluhem von Dagui.

00:07:40: Er hat uns diese Offenbarung geliefert.

00:07:42: Er ist seit zwanzig Jahren im Journalismus und schreibt über gegenseitiges.

00:07:47: Paskeblumen, keine Nöte.

00:07:49: Aber Messer dem Artikel würde ich sagen.

00:07:51: Du hast das Ende der Fahnenstangen erreicht und es wird nicht mehr besser.

00:07:57: Dann habe ich auf X folgende Bildlei gefunden Wir sehen also wahrscheinlich keine Illustration von einem Herr in Trenchcode.

00:08:13: Und er sagt, verstehe ich das richtig?

00:08:14: In den Fünfundzwanzig Jahren sind Netto eine Million Einwanderer gekommen und es herrscht immer noch Fachkräftemangel.

00:08:20: Total berechtigte Frage!

00:08:22: Er hat Messerscharf in Schlüssel gezogen.

00:08:23: Ja ja ja, wir wachsen, wachsen... Es ist immer noch... Es kommen dann gebe ich Fachkräfte auch nicht zu uns und mehr immer Fachkräften mangeln.

00:08:30: berechtigt die Frage.

00:08:31: Jetzt kommt aber jemand im Spiel, der das nicht findet Und jetzt rettet doch dreimal, nein, ich rette zweimal.

00:08:38: Nein, ihr habt einen Versuch!

00:08:39: Ich rette einmal.

00:08:40: wer sich auf X zu dem üssert, richtig retten.

00:08:44: Der Gerhard Pfister, Gerri, du hast das Wort, schau mal.

00:08:47: Er versteht es nicht.

00:08:48: aber wer sich in diesem Outfit in die Alpen begibt, versteht auch einfaches kaum.

00:08:54: Gerri?

00:08:55: Nicht bezug aufs Spiel weil der Mann da irgendwie so eine Bergseel ist dort.

00:08:59: Geri, den Mann ist nicht in der Alpe er steht am Fuss von der Alppe.

00:09:05: Es ist einfach kein Bild und es ist eigentlich völlig egal, was man anhatte.

00:09:09: Hättest du noch gute Argumente gegen das, was der Mörder sagt in dieser Redustation?

00:09:13: Was ist ein Gegenargument statt irgendwie von den Alpen zu schadronieren?

00:09:16: Die Schweiz ist in den letzten zwanzig Jahren rasant gewachsen.

00:09:20: Das ist eine Tatsache!

00:09:21: Man hat offenbar immer noch einen Fachkräftemangel, obwohl man heimgesucht werden kann.

00:09:25: oder die Politen hochqualifizierten Fachkräften.

00:09:28: Es ist eine gute Frage.

00:09:29: Und diese Initiative zum hundertsten Mal ist kein Stopp.

00:09:33: Es ist ein Brems.

00:09:34: Es ist der Versuch, um die Zuwanderung wieder selbst zu regulieren.

00:09:38: Wir kommen nachher noch einmal zurück.

00:09:40: Wir schauen jetzt erst mal auf.

00:09:41: nau.ch.

00:09:42: SRG-Bernfreiburg Wallis wehrt sich gegen Bundesrat Rösti.

00:09:46: Jawohl!

00:09:47: Die SRG hat ja so verschiedene regionale und unterstützungsvereinungen für was auch immer.

00:09:54: Und die SRG Bernd Freiburg wallis findet jetzt ... Die SRg müsste SVP kritischer werden?

00:10:00: Ja Es gäbe im politischen und wirtschaftlichen Druck auf die SRG.

00:10:06: Sein Eindruck, so langen Ecker zum Berner Bayer, dass die SRF-Medien schaffenden die SVP mit Samtant-Schuhen anfassen und es oft nicht wagen sich mit SVP-Exponenten anzulegen.

00:10:15: dafür zeigt Langeneck aber Verständnis nach den jahrelangen Kampagnen von rechts gegen die SRGs haben viele Medienschaffende eine Schere im Kopf Unvergessene Sander Brotts, die damals irgendwie WMBG über W-Meters gemacht hat und Thomas Eschi glaubt Rassismus vorberufen hat.

00:10:39: Und wo?

00:10:40: rechte Exponenten jeder Sendung nütten bis zum Geht nicht mehr und winken Ehrlichter wie den Schaklin Badran einfach freie Lauflösst.

00:10:48: SRF Kanäle sind zu nett mit der SVP.

00:10:53: Kommt mal schauen, wie der Herr auch behauptet.

00:10:55: Hier haben wir den Walter Langenicker, ein Schweizer Präsident von der SRGB Herrn Friedburg Wallis und er hat einen Blog auf seinem Blog geschrieben, der lustige Sache wird auch da, das Gegenmittel zum Faschismus.

00:11:06: Und es droht eine Zahl daran, dass es Faschwismus ist!

00:11:08: Wie ein Virus infiziert an die westlichen Demokratien?

00:11:11: Die Wurzeln dieses Übels liegen im Neoliberalismus.

00:11:14: Er brachte extreme Ungleichheit, sozialen Abstieg und Zukunftsängste.

00:11:17: Wieder so eine Panik trötet, die über den Faschismus schvadroniert.

00:11:21: der Walter Langenicker.

00:11:22: Einmal das zu wissen ist das letzte Kommunikationschef gewesen bei der Stadt Bern, passt.

00:11:26: aber vorher war er jahrzehntelang schon risch und zwar Inlandredaktor wenn ich mich richtig erinnere beim St.

00:11:31: Galler Tagblatt.

00:11:32: Jetzt können wir mal vorstellen wie ausgewogen und objektiv der Hero informierte jahrzente lang in der Inland-Redaktion von St.Gallertagblatt gäbe Leute, die das Blatt abonnierten, wenn ihr so Zeug schreibt Und wenn er ernsthaft zu viele bei SRF-Degimo mit Sandhenget SVP-Exponente anfassen.

00:11:51: Also es ist eine wahrnehmende Störung im Innenstadion.

00:11:53: Gut, und dann – zwanzig Minuten!

00:11:55: Eine unglaubliche Story….

00:11:57: Romina orte geklautes Handy in Asylzentrum.

00:11:59: Sem kann nichts tun.

00:12:01: Romina, einundzwanzig von Uhr während einer Partynacht in Berne, die Ortung führte sie zum Asyl Zentrum in Kappelen.

00:12:07: Eine Durchsuchung sei rechtlich nicht möglich, teilt das Sem mit.

00:12:11: Die Frau hat das Handy nicht mehr... Und sie hat sinnvollerweise die Ortung aktiviert vorher.

00:12:16: Sie kann es genau anschauen, z.B.

00:12:18: über ihren Kompi wo das blöde Handy leidet und sie weiss es jetzt.

00:12:22: aber man kann nichts machen.

00:12:24: Das Ölunterkunft könne nicht durchsucht werden.

00:12:27: Die gute Rumina fragte zuerst beim Asylzentrum selber noch und da gab es keinen Eingart nicht.

00:12:33: Beim Staatssekretariat für Migration sehen wir dann auch Ausrichtungsgänge nicht weil ... Die Artik seght zu wenig präzise zum ganz genau wissen, was das Handy seghe.

00:12:43: Das heisst man muss alle Zimmer durchsuchen auf der Suche nach dem Handy und das können wir ohne Einverständnis von diesem Überwerber nicht.

00:12:52: Liebes Samm!

00:12:53: Der Artik ist zu wenig prezise.

00:12:55: Hände ja dann das Gefühl bei einer Handy-Artik wenn du ihn auf den Kompinal angeschaut hast oder verlor eine Handilyte, käme die Nachricht jawoll, Romina... Das Handy befindet sich beim Mohammed im Zimmer XLIII im linken hinteren Hosen-Sack.

00:13:12: Nein, so funktioniert es nicht!

00:13:13: Es zeigt einfach ungefähr Ehrlichkeit an und liebe Leute, die aktivieren eure Handyartung.

00:13:20: Es bringt doch nichts weil ich mehr als in weniger Fälle, ehrlich gesagt ... Könnte sein, dass wir eure Hände klautieren.

00:13:26: Dass es irgendwo im Umfeld der geschützten Rahmen des Staatssekretariats für Migration liegt und sie können nichts machen.

00:13:32: Sie dürfen diese Zimmer nicht durchsuchen ohne das Einverständnis dieser Überwerber.

00:13:36: Wo die Tüfe werden tun?

00:13:38: zum Einverständnissen geben, weil sonst noch ein paar andere Sachen dafür kommen könnten.

00:13:40: Nein, mir wird's schlecht!

00:13:41: Mir wird wirklich etwas schlecht.

00:13:44: Fui, fui ... Wir gehen weiter zum Daily-Vansehen.

00:13:48: Und hier bleiben wir gerade bei zwanzig Minuten mit einer anderen wunderschönen Schlagzeile.

00:13:52: Betrüge jeden Tag, Linko Gemeinderat prallt mit Schwarzfahren.

00:13:56: In Losan wird derzeit über die Kosten des ÖVs debattiert.

00:13:59: Dabei räumt ein radikaler Linkspolitiker freimütig ein seit Jahren ohne Ticke zu fahren.

00:14:04: Jawohl und zweistell, Herr namens Loris Sochi oder Sochi – ich weiss nicht wie du es sprach – er hätte bei PCC's und H-und so weiter.

00:14:14: Sochi, Sochi ... Dann können wir uns einigen auf das Säckchen, oder?

00:14:17: Das klingt ähnlich.

00:14:18: Der Lois Säckel ist gut!

00:14:19: Also, wir reden von Lois-Säckeln.

00:14:20: Lois Seckl fährt seit zehn Jahren ohne Billett im ÖV.

00:14:24: Und wenn Kontrolleure kommen, dann steigt er einfach raus, sagt er.

00:14:28: Neben Losander müsste der Fichte schrauben den Kontrollen.

00:14:31: Weisst du, dass er von zwei Seiten kommt und die Leute klein sind ... Sonst könnte er es auch gleich lassen.

00:14:35: Sonst lönt's doch einfach.

00:14:36: Wenn man bei euch, wenn man eure Kontrolleur vom Schiff heraus kennt und dann einfach gemütlich aussteigen muss, dann ist das System irgendwie falsch.

00:14:43: Ja, gut.

00:14:44: Also die Begründung vom Loris Söckli als Gemüsebauer für diese noch zu wenig, um sich dabei kaufen zu können.

00:14:52: Darum fällt der Schwalz ja.

00:14:53: Darom hat er auch wahrscheinlich wegen Geschichten einmal bei Ikea vorhanden geklaut?

00:14:59: Ja, ja!

00:15:01: Los an, nach dem Mainz-Palmettauher habe ich in Ikea vorn geklautet und wurde fritscht.

00:15:04: Und hätte gesagt, er hätte ihn für den Nordschlaf stillgestohlen.

00:15:10: Loris Söckli.

00:15:11: Ja, natürlich!

00:15:12: Ich zeige euch ein Bild vom Loris-Säkli.

00:15:14: Ein Spielzeit hat manchmal mehr als tausende Worte.

00:15:18: Das ist der Loris Seckli, er trete aber bei den nächsten Waren sehr nümlich an, eines Säkles weniger.

00:15:25: Dann spielen wir noch die Bullshit-Bingo mit so beliebter Bullshitbegriff rund um zehn Millionen Initiativen mit einer illustren Truppe.

00:15:32: bitte sehr.

00:15:33: Es gibt viele Gründe, wieso das eine absolute Kugusidee ist.

00:15:37: Aber für mich persönlich ist es eine Grundinstellung zum Leben und eine Grundstelle zu den Menschen.

00:15:44: Zehn Millionen Initiativen entstehen, wenn sich SVP vom Land überlegt wie sie die Herausforderungen von Menschen in der Stadt für ihre Fremdenfeindlichkeit instrumentalisieren können.

00:15:52: Und die Neusten?

00:15:53: Also die sogenannte zehn Millionen Schweizer Familie hat ein ganz übler komischer Nachgeschmack.

00:15:58: Eine rechte Welt kann ich in meinen Augen... nie funktionieren, indem das ein Land seit acht Grenzen zuhört.

00:16:05: Tschau, der Pizzi!

00:16:08: Ah, knächer-tief, stehen wir im Bullshit.

00:16:10: Knächer tief, Vielfalt, Offenheit, böse Landbevölkerung – haben da einen ernsthaftes Argument gehört gegen die Initiativen?

00:16:21: Nur Bullshit Bingo, nur Bullshit ... Bullshit bingo!

00:16:24: Der Dominik Deville sagt, diese Initiatives hätten einen schlechten Angeschmack.

00:16:31: Und jetzt, also inwiefern?

00:16:33: Begründes Argumentier?

00:16:35: Dominic.

00:16:36: Ah gut okay... Ich kenne kein Land!

00:16:39: Liebe Leute, die jetzt sagen, ich kenne keinen Land, der einfach offene Gänze hat.

00:16:43: Ich kenn kein Land, das sagt, nein Migration steuern wir nicht.

00:16:47: Es gibt Länder, wo man aufgehört hat, ein paar Jahre lang zu steueren ist sehr gut gekocht.

00:16:53: Deutschland zum Beispiel, ja wunderbar.

00:16:55: Sie sagen ja zu diesen zehn Millionen Unizitiven aus Prinzip einfach zu denen Säckchen.

00:16:59: Also, aufwischen.

00:17:00: Danke vielmals!

00:17:02: Und dann nehmen wir am Samstag zu einer sehr grossen Demo-Kanne von massvoll mit irgendwelchen anderen Gruppierungen und den Gegendemo der Antifa, die gefunden hat, dass ihr rechtsextremen auffaarscht.

00:17:11: Ich habe gar keine Lust zum Nöcher darauf eingehen.

00:17:15: Ja ... Es gab eine Demos.

00:17:16: Wir schauen uns hier mal schnell jemand an, der vor dem Demo aufgerufen hat, um auch die Gegendemos zu gehen?

00:17:23: Bitte!

00:17:24: Aber ich möchte trotzdem sagen, wenn dir Antifaschismus wichtig ist, wenn du für eine progressive und weltoffene Schweiz bist.

00:17:31: Und wenn dir antirassistische Politik wichtig ist?

00:17:33: Dann komm am Samstag ab gegen Dämonen!

00:17:35: Du weißt, was die Frau gesagt hat, das ist total unwichtig wirklich.

00:17:39: Ich zeige es eigentlich nur, weil ich stelle fest, wir haben jetzt neben dem Problemponi eine neue Problemfrisur.

00:17:46: Es ist nicht wirklich ein Pony, aber es ist auch offensichtliche Problemfrisur.

00:17:51: Wo vermute ich, dass sich in dieser Säckelparade von diesen Leuten die Frau zu ihnen gehört langsam durchsetzen wird?

00:17:57: Wieso gönnt denn Linke immer zur Gewaffnung führen, wo sie offensichtlich hassen?

00:18:03: Eure Gewaffnungen hassen euch!

00:18:05: Die meinen nicht gut mit euch!

00:18:06: Sie wollen euch abstrafen und einsam das Leben gehen, haben ihr's dann noch nicht

00:18:10: gemerkt?!

00:18:10: Ja gut, glaube ich nicht.

00:18:12: Und zweit nachdemo an der Demokrate hätte David Roth.

00:18:16: Er ist ein SP-Nationalort, er war nach dem CDU-Präsident als JUSA-Présidenz.

00:18:25: JUSAA-Presidienten haben also tagenschaftlich das im frühen und späten Nationalkommittent.

00:18:29: David Roth hat für den Nationalkandidat zwanzig elf, zwanzfünfzehn, zwangneunzehn und zwanzdruhnzwanzig.

00:18:36: Ein Garkenzwängerei!

00:18:37: Zwanzduhzwanziger hat es dann gelangen.

00:18:39: Juhu, gandios sehr schön... Und er hat, wie gesagt, in dieser Anti-Vergregendema am Samstag zur Zerrung geredet.

00:18:45: Wir lassen ihn rein!

00:19:00: Auch hier gilt, wenn er sagt, es sei nicht wirklich relevant und wir haben das vorhin schon gewusst ... Tota fasziniert einem kurzen Klipp, wenn er endaubt auf sein Blattpapier startet.

00:19:16: Weisst du so?

00:19:18: Halbesatzegen und Blattkonsultieren.

00:19:22: Die Botschaft, die er hatte ... Wenn er gesagt hat, dass es Nazis raus, raus, kein Nazis in dieser Stadt, bitte keine Nazis, Nazis raus!

00:19:31: Und für das darf ich drohen, brauchst Du ein Blatt Papier und musst spicken.

00:19:35: Ich will gar nicht wissen wie du im Parlament rutschst.

00:19:39: Wie sehen deine Worte im Parlament aus, wenn du für Nazis raus eine Platte brauchst?

00:19:44: Ja gut.

00:19:44: Dann schauen wir noch ganz kurz.

00:19:46: Im Sinn eines Blickes in die Welt, schauen wir kurz vorbei zu Kalkuttaz Indien.

00:19:52: Scheisse!

00:19:54: Das ist ja ... das ist ja... Wahnsinn, es ist ein Skandal!

00:20:00: Jetzt kannst du gar nicht schocken, da ist so viel Mühe.

00:20:02: Was ist denn das hier?

00:20:04: Nein, das ist schon ein Skandal.

00:20:09: Achso, dass ist wirklich ein absoluter Skandal.

00:20:12: Ah, so ist es.

00:20:13: Stimmt!

00:20:13: Bei Verwirrungs-Einheit meinte ich, das sei Zürich.

00:20:16: Das ist ein Moment auf dem Namen von einem Party-Wochenende zu Züri.

00:20:20: So sieht es Züricher aus in der Strassen raus.

00:20:22: Im linksgrüner regiert er Zürcher.

00:20:25: Wo jetzt gerade bei den Wahlen noch ein bisschen linksgröner geworden ist?

00:20:28: Wie sieht es dann in ein paar Wochen oder Monaten aus?

00:20:30: So weisst du mit den neuen Startbordern?

00:20:31: Ahaaa... Zürger!

00:20:34: Entfertigt!

00:20:35: Laserpost.

00:20:36: Da habe ich im Sinn von einem Witz anstelle eines Witzes wie auch immer das Ersache nenne, da habe ich hier ein Spruch in Blende Nanuib.

00:20:43: Links sein ist ein Phänomen.

00:20:45: man glaubt alles besser zu wissen und muss doch immer von dem leben was nicht linke schaffen.

00:20:50: Ja ohne weitere Worte es stimmt es ist genau so.

00:20:56: Das ist der Dailymilksee vom Ziestigen heimweiss, morgen Mittwoch.

00:21:00: So einhundertfünfundessigste Sendung, so meine Jubiläum.

00:21:03: Gibt es einen Making-off?

00:21:04: Es könnte auch eine Spezialsendung sein.

00:21:07: Ich zeige Ihnen eine Dailymilksendung entsteht.

00:21:09: Wer Podcast lasst und die Sendung nicht als Video schaut.

00:21:13: von dem Making off wird es keine Podcastversion geben wie schlicht Kassin wir machen.

00:21:17: Man könnte den Gezeigten nicht folgen nur über den Ton.

00:21:20: also am Mittwochen keine Podcastpersonen.

00:21:22: Vielleicht wollen Sie ja mal aus unserer Wiese das Video schauen.

00:21:26: Holy Cow!

00:21:27: Ist dem aus schön.

00:21:28: Wieso habe ich das jetzt immer gelassen?

00:21:29: Ich muss es drinnen schauen, ich meine ... Das ist unglaublich.

00:21:33: Über ihr ist ein Amtlitz.

00:21:35: Also muss ich auch schauen.

00:21:36: Dann hat es einen Sinn gegeben, dass wir es jetzt mal schauen, die Stadt loszulassen.

00:21:39: Am Donnstück ist aufwärts und ich mache eine Pause.

00:21:42: Ich halte mich ab Fertig.

00:21:43: Staatliche, forderte Fiertige sind mir heilig, ich halte wieder ab Donnstecksendung.

00:21:47: Am Freitag komme ich wieder.

00:21:49: Ich mache natürlich keinen Druck.

00:21:50: Bin ich dann ein Bundesbeamt?

00:21:52: Nein, ich mache keinen

00:21:53: Druck.".

00:21:53: Wenn Sie ein Bug machen, ich wünsche euch eine Zeit und Sendung am Freitag.

00:21:57: Danke, dass heute wiege sie sind.

00:21:59: Wie gesagt, mal einschalten!

00:22:00: Grosses Making of der Daily Mail.

00:22:03: Ich freue mich auf euch bis dann.

00:22:05: Danke und Tschüss.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.