Witz-Gewalt. Steuern rauf! Theorie-Schweizer. Grosszügiger Staat. Und: Kakerlaken.

Transkript anzeigen

00:00:10: Sehr geehrte Damen und Herren, wir bitten Sie um Aufmerksamkeit für eine Durchsage des Bundesamtes für geistige Gesundheit, politische Korrektheit und den Schutz von Einhörnern.

00:00:23: Das nachfolgende Programm ist nicht geeignet für Kinder- und Jugendliche ebenso wenig für Erwachsene jeden Alters.

00:00:32: das Gezeigte reflektiert die Vielfalt der Schweiz in unzureichender Weise.

00:00:37: Sie werden über die gesamte Zeit ausschließlich von einem mittelalterlichen heterosexuellen Zisman mit heller Hautfarbe unterhalten.

00:00:47: Wir bitten sie deshalb, während der Vorführung regelmäßig die Augen zu schließen und sich eine Person aus dem Spektrum kultureller gesellschaftlicher oder sexueller Minderheiten vorzustellen.

00:01:00: Sollten sie mit dieser Person in einen inneren Monolog treten wollen Fragen Sie diese Bitte zunächst nach den korrekten Pronomen.

00:01:09: Und nun wünschen wir Ihnen keinerlei Vergnügen!

00:01:14: Danke vielmals am Bundesamt für die einführenden Worte.

00:01:18: und euch vielen Dank, dass ihr heute am Medi Anfang einer Woche zu einer neuen Ausgabe der Daily Mill schaut.

00:01:24: Es ist heute auch Tag des Gartens und Tag des Meeres.

00:01:28: Also wenn ihr einen Garten habt, dann schaue oder genieße Zeit im Garten.

00:01:33: Wenn ihr Besitzer seid, dann fischen wir den Mikroplastik raus, so wie es gehört.

00:01:38: Und Ponytiler!

00:01:40: Die legendäre PonyTiler wird heute fünfe siebenzehnt sein.

00:01:44: Fünfundseitig Jahre alt und veressen Ponytyler.

00:01:47: Turn around every now and then I get a little bit lonely And you're never coming round.

00:01:55: Turn arround na-na-na... Ihr kennt jetzt das Achtung.

00:02:00: Falls ein Hundebesitzer sind und der Hund gut erzeugt ist Dann müssen wir schauen und aufpassen, wenn er nicht abspielt.

00:02:05: Denn heute nehmen wir alles wörtlich.

00:02:20: Und dann geht es weiter mit der Belieberbrücke den Daily Watch.

00:02:25: Eine elektrisierende Schlagzeilen aus der NCZ ist bei mir aufgeploppt.

00:02:29: Bitte sehr!

00:02:30: Kein Witz, der Bund lassiert eine Kampagne gegen das Witze machen.

00:02:33: Und morgen können wir eine Form von Gewalt darstellen und meinen, dass eigenäussische Gleichstellungsbüro nicht zum Lachen ist.

00:02:39: Da sieht man ein Plakat, wo irgendwo hängt es zürich glaube mit dem Slogan die Witze gehen auf deine Kosten immer.

00:02:47: Dazu gibt es Kontaktkoordinaten für Hilfesuchende in höchster Not.

00:02:52: Laut NZ ist das Teil einer neuen Gleichstellungskampagne vom eigenäußischen Gleichstellungspyro Wo es dann auf der zugehörigen Webseite heißt, Gewalt beginnt früher als du denkst.

00:03:04: Es gibt Witz, wo Leute verletzen oder abwerten, dass sie Grenzverletzungen oder anziehliche Sprüche von unsichern können und auf das macht die Kampagne auf Bergseit-Uhr.

00:03:15: Der Staat warnt unser Gehirn dauernd vor allem möglicherweise vor ungesundem Lebenstil und wieder neuerdings auch vor Witz!

00:03:21: Der Staat muss uns warnen vor Wiz in Finnja – ein Hilfsagebot für Leute?

00:03:25: die bei einem Weits-Schneppatmung überkommen.

00:03:28: Das finde ich nicht verkehrt, aber es sollte nicht aus dem Gleichstellungsbüro mit beraten Stimmen bestehen, sondern in Form einer Therapeut.

00:03:38: Wenn du von einem Weitz dermaßen keinen Wut machen lässt, dann hubt das einfach.

00:03:43: Was auch typisch ist, dass wir uns direkt betreffen und keine Probleme haben mit irgendwelchen Weizen.

00:03:47: Zum Beispiel sind sie ... Viele Menschen mit Beeinträchtigung sagen so darauf, wenn man Witz erzählt über Menschen in Beidrächtigungen.

00:03:55: Nur dann gehöre ich dazu.

00:03:56: Das gehört auch zur Gleichbehandlung, dass man zum Opfer von Scherz wird.

00:04:00: Die Leute wollen nicht mit Sandhändchen angepasst werden wie eine schützenswerte hilflose Gruppe.

00:04:05: Löset doch bitte diesen Gleichstellungsbüro einfach auf!

00:04:08: Lösets jetzt auf!

00:04:09: Ich habe angeschaut, die schaffen nur noch bis zu der Zeit.

00:04:14: Was für ein unglaubliches wunderschönes Sparpotenzial und er werde vollen Beitrag zum gesunden Menschen verstanden.

00:04:22: Apopo!

00:04:23: Ja, ein paar Wochen ist es so weit.

00:04:25: Ah nicht schon?

00:04:25: Schau dir das an.

00:04:26: Ueli Schmetzer steuern rauf, stark grenzen zu.

00:04:29: Es gibt einfaches Rezept gegen Zuwanderung sagt die Aupuch-Zerkolumnist Ueli Shmetzer aufhören mit Steuergeschenken.

00:04:35: Dass es Wähler gibt, dass es Menschen gibt, wo Leute mit einem Slogan wie Steuern Rauf wählen Das wird mir auf ewig investieren bleiben.

00:04:42: Aber ihr könnt auch machen was ihr möcht.

00:04:44: Seine These in Kürze.

00:04:46: Die Mächer der Nachhaltigkeits-Initiative haben selbst für die Bevölkerungswachstum gesagt, weil es dauernd Leute für das Wirtschaftswachstum inneholt.

00:04:56: Vor allem Grosskonzern, wobei die ja auch ... Was holen sie?

00:04:58: Die holen Managern, Google und so holen Softwareregionär etc.

00:05:02: Ich habe immer gesagt, es kommen mit v.a.

00:05:04: Heerschalen von Ärzten und Pflegern, die man ganz dringend braucht und Baustellenarbeiter.

00:05:09: Aber nein!

00:05:09: Auf weiches Problem sind auch für die Manager des Google-Meter-Ukos, der von den bösen SAP-Unternehmern in das Lankholt wurde.

00:05:17: Du erklärst jetzt dem Kapitalismusanfänger Ueli Der Schwetzer – ich erkläre mir jetzt etwas.

00:05:22: Das Puto-Inlandprodukt in den letzten Jahren in der Schweiz ist gewachsen, hat aber auch müssen wachsen, weil da hängen immer mehr Menschen dran.

00:05:32: Wenn wir sagen, auf den einzigen Kopf ist das BIP-Wachstum.

00:05:35: Putten in einem Produkt, die Wachstums in der Schweiz überaus bescheiden.

00:05:38: Es wächst in der Breite und nicht nach oben.

00:05:42: Und dann sagt er es folgendem...

00:05:44: Schleuerwehr!

00:05:46: Auffören

00:05:46: mit Steuergeschenk,

00:05:47: aufführen

00:05:48: mit Unternehmenssteuern.

00:05:49: Da kommen automatisch weniger Unternehmen

00:05:51: und Leute.

00:05:53: Wenn man will, dass weniger Menschen kommen muss man die Wirtschaftsförderung reduzieren und Gewinnsteuer erhöhen nicht die Grenzen schließen.

00:06:07: Eher, älteren in Würde Ueli.

00:06:15: Ich mache es auch in keinem Filter oder so.

00:06:27: Gut also inhaltlich.

00:06:28: Er sagt du lass uns die grossen Firmen einfach abschrecken.

00:06:32: Lass uns irgendwie verkaule dann können weniger Leute in die Schweiz.

00:06:35: Ja!

00:06:36: Es wird heißen, dass immer noch viel kommen.

00:06:38: Aber jetzt können wir eben endgültig nur die falschen Firmen wandern ab.

00:06:42: Die guten Steuerzahler, die durchaus auch in der Schweiz kommen, bleiben weg und man sind nur noch... anziehend für Leute, die unser Sozial- und Gesundheitssystem reinwandern wollen.

00:06:53: Und die Situation wird noch ein paar Mal French verschissener.

00:06:57: Begriffen?

00:06:58: Gut!

00:06:58: Schauen wir mal den Gehirn.

00:06:59: ja etwas über das Begriff.

00:07:01: Eine öffentliche Podium zur Kündigungs-Initiative meinte mein Konterhent von der SVP – für ihn seien auch Eingebürgerte eigentlich immer nach Ausländer.

00:07:09: Argumentativer Hopfenmalsverlust.

00:07:13: Heißt jetzt neu, ist das mit der Chaos-Initiative nicht so gut gelaufen?

00:07:16: Ist ja ein wenig schusssinnend aus.

00:07:17: Das heisst, es könnte aussitzen.

00:07:19: Wunderbar!

00:07:19: Hopfen mal zu Verlust.

00:07:25: Okay, ja... Ja, ist gut.

00:07:27: Guck, Geri, technische Antwort auf dein Einwanderer.

00:07:29: Ja, ja, es stimmt natürlich.

00:07:30: Man ist technisch betrachtet nach einer Einbürgerung Schweizer.

00:07:34: Man hat den Schweizer Pass gegen Fonds.

00:07:36: Ich war nicht dabei, aber man wollte wahrscheinlich ausdrucken und Tugeri hast du auch ganz sicher gemerkt.

00:07:44: Er sagt ja, es sind echte Schweizer aber wo ihr Herz leidst ist eine andere Frage.

00:07:49: und da wie das kulturelle Ticket zum Schweizer Pass ist auch eine andere Folge.

00:07:52: und man sieht vermehrt dass sogar Leute aus der zweiten oder dritten Generation, die nicht mal irgendwo anders aufs Welker sind sondern wo die Eltern eingewandelt sind oder Grosseltern, dass sogar so Leute Nachfahren von Einbürgerinnen in der zweiten- oder drittigen Nation sehr oft... offen sind für Radikalisierung im Sinn ihrer Wurzeln.

00:08:11: Und das hat er wahrscheinlich gemeint und das stimmt eben leider.

00:08:15: Aber abseits davon muss ich euch sagen, ich sage jetzt auch nein zur Nachhaltigkeitsinitiativen.

00:08:20: Oh, ihr habt ja schon abstimmt.

00:08:22: Aber ich würde jetzt auch Nein sagen!

00:08:24: Und voll ins Überzeugte hat mir den Beitrag der Damen.

00:08:27: Wir sehen hier einen Social Media-Beitrag auf Englisch verfasst, weil Abstimmungen in der Schweiz in München auch von Englischen verfasst sind.

00:08:34: In aller Kürze erzählt sie uns wie die Schweiz so ist, dass wir alles dem Migranten zu danken haben und ohne Migranten nichts wären.

00:08:40: Wir schliessen auch ausländische Minus essen.

00:08:44: Und dass die Schweiz bei mir ja keine lebenswertes Landmessige.

00:08:48: Da ist diese Frau übrigens in Zeigsäuern.

00:08:50: Sie ist zugewandert und arbeitet bei der Uni Bern.

00:08:53: Sie teilt den Schweizer jetzt mit, was sie zu tun hat.

00:08:55: In diesem Sinne sagt er, dass sie eigentlich nichts wert sind.

00:09:00: Du, Dennis oder wie auch immer der so die Aussprache, ich liebe so Gäste wie dich!

00:09:04: Ich liebe Gästen, die in einer Arbeit hier arbeiten und uns erklären, wie wir es machen müssen.

00:09:10: Das sind die Gäst, die ich am liebsten habe.

00:09:12: Komm doch mal bei mir vorbei, danke vielmals.

00:09:15: Dann passiert im Departement von Bundesrat Bert Jans wieder einmal wundersame Dinge aus dem Blick.

00:09:21: Jans Kaderfrau mobilisiert Mitarbeiter gegen SAP-Initiativen.

00:09:25: Wir sind eine Banane Republik.

00:09:28: Zumindest im Einflussbereich von Beat Jans mutieren wir zu einer Banane-Republik!

00:09:34: Es geht um ein Protokoll aus dem Staatssekretariat für Migrationsen, der irgendwie einen Blick zugespielt wurde.

00:09:40: Und da hat die Sektionchefin so über die Trendumfragen zur Abstimmung informiert Und dann hat sie gerade noch einen internen Appell an die Anwesenden der Leute an ihrer Sitzung gegriffet.

00:09:51: Sie würde es begrüßen, statt den Blick wenn die Mitarbeitenden ihre Familienfreundinnen und Freunde und das Umfeld über die Initiative informieren und gegebenenfalls aufklären.

00:10:01: Die offizielle Reaktion heisst jetzt ja ... Nein, nein!

00:10:03: Das ist nicht jemandem abstimmungsempfehlung zu sein.

00:10:05: Nein, Sie haben einfach den Leuten gesagt, dass es unwichtig sei für sie zu informieren.

00:10:09: Sie hat sich lange erklärt, wie wahnsinnig tragisch ein Jahr zu dieser Abstimmung wäre.

00:10:14: Nachher sagt sie, man sollte doch alle, die hier sind, ihre Freunde und ihr Umfeld darüber informieren.

00:10:19: Und jetzt sagt sie nicht, es sei nur ... Es sei wirklich nur um Informierung gegangen und keine Wahlempfehlung, keine Abstimmungsempfehlinge.

00:10:25: Ich glaube da kein Wort.

00:10:27: Kein Mensch mit so einem Menschenverstand glaubt dir, dass das wirklich der Absicht war.

00:10:32: Deshalb bei ihrer Seite verbreitet diese folgenden Bild in den sozialen Medien Da posiert die Fraktion im Bundeshaus vom Slogan jetzt ein Zeichen setzen.

00:10:40: Und es gibt auch einen Politiker, der das ganz furchtbar findet.

00:10:44: Elisabeth Schneider-Schneiter.

00:10:46: Wenn die besten Argumente für eine Initiative am Ende darin bestehen, dass man ein Zeichensetzen soll, sagt er oft mehr über die Initiative aus als über das Zeichen.

00:10:54: Ja ... Frau Schnatter-Schnatter hat mir mal irgendeine Zuschauer gesagt, er sei nur Elisabet Schnatter und ich bin so frei und übernehme mal!

00:11:02: Früher oder später fällt fast jedem Abstiegskampf mal den Satz und man muss jetzt ein Zeichen setzen.

00:11:07: Und ganz sicher hat Frau Schnatter-Schnatter das schon einmal gesagt, es ist ein ganz berierte Satz, wo hin und wieder fällt – und es war auch nichts falsch!

00:11:16: Nach Jahren nach Jahrzehnten der Untätigkeit im Zuwanderungsbereich ist es vielleicht wirklich angezeigt bei dieser Abstimmung ein Zeichensetzen.

00:11:25: so nicht weiter wie wenn man das Zeichen nicht setzt?

00:11:28: Dann würde nicht passieren, wenn wir uns so sprechen.

00:11:30: Wir lösen das schon anders, einfach besser!

00:11:32: Sondern es wird ganz sicher nichts passieren.

00:11:36: Wir gehen weiter zum Daily-Version.

00:11:38: Da gibt's zuerst ein bisschen Staatskunde aus dem Deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

00:11:44: Der Staat soll nicht in den Markt eingreifen sagen Wissenschaftler.

00:11:47: Das macht er aber doch ohnehin die ganze Zeit.

00:11:49: Er gibt Milliarden für Elektroautos oder neue Medikamente?

00:11:53: Oder dass wir günstig mit der Bahn fahren?

00:11:55: Merken Sie etwas?

00:11:57: In all diesen Fällen gibt der Staat etwas und alle sind ganz leise.

00:12:00: Wenn er aber etwas nimmt, ist der Aufschrei groß – zumindest bei der Wirtschaft oder allen die ihr nahestehen.

00:12:07: Der Staat kann aber nicht immer nur geben!

00:12:09: Er muss auch mal nehmen vor allem wenn enorme Aufgaben wie Klima-Rettung und Aufrüstung vor der Tür stehen.

00:12:15: Also….

00:12:16: Der Staat gibt uns Bürger dauernd etwas.

00:12:20: Aber er kann doch nicht immer noch gehen.

00:12:22: Er muss doch einmal nähen.

00:12:25: Der Staat gibt uns etwas.

00:12:28: In Form von öffentlichem Verkehr und Straßbausen.

00:12:32: Ja, er gibt uns was mit unserem Geld.

00:12:35: Wir haben erst unser Geld im Staat gegeben und dann nimmt er das Geld für eine fröhliche Umverteilung.

00:12:41: Und jetzt sollen wir ihn als Geschenk begreifen und bitte einem Staat einmal etwas zurückgeben.

00:12:47: Für seine Edelmütigkeit.

00:12:49: Die Frau da!

00:12:51: Sollte ich diese Woche noch etwas Dümmeres hören als das, was sie jetzt gesagt hat.

00:12:56: Dann lasse ich es euch wissen.

00:12:57: aber ich sage gleich, die Chancen sind echt, echt klein!

00:13:01: Dann jetzt im Tagesanzeiger eine Story hatte, in der ich mich nach dem Titel sehr oft gefreut habe, dass ich da brickend werden konnte, damit ich ein wenig düst wurde.

00:13:08: Es braucht eine dicke Haut, eine Nacht mit einem SBB-Kontolöer.

00:13:12: Jetzt hab' ich natürlich gedacht, Tagereparter in Chris Winterler, der das geschrieben hat hier im Bild.

00:13:18: Die werden jetzt für ihren One-Night-Stamp mit einem SBB-Mitarbeiter berichten.

00:13:22: Ich meine, eine Nacht mit einem SPB-Kontrolleur, aber nein, es stellt sich dann heraus, sie hat ihn noch bei der Arbeit begleitet.

00:13:30: Tagi!

00:13:31: Schreibe doch das nächste Mal eine Nacht unterwegs mit dem SBB Kontrolleur oder eine Nacht im Zug mit diesem SBB kontrolleur und nicht so ein missverständliches Zeug.

00:13:42: Der Minius ist sehr simpel gestrickt und keite immer gerade darauf hin.

00:13:46: Dann die folgenden Schlagzeilen Über einhunderttausend geschmuggelte Kakaolaken in Australien im Beschlagnahmt.

00:13:52: Wildtier-Schutzbeamte haben in einer Stadt westdicht australischen Metapolesitne eine illegale Zucht mit mehr als einhundertausend Kakaolochen im Marktwert von rund onehundertzwölf tausend Franken ausgehoben, das heilt das australische Umweltministerium am Freitag mit.

00:14:05: Äh gut also ich bin jetzt übrigens etwas verwirrt.

00:14:09: Also es ist eine Zucht wie so.

00:14:10: den Schmuggl die züchten keine Ahnung.

00:14:12: jedenfalls habe ich das erste Mal im Leben erfahren, dass Kakaolake handenmarkt werden.

00:14:17: Echt jetzt, Kackalaken?

00:14:20: Also nach den Zecken der ziemlich gruseligsten, die ich bei jeder Info finde.

00:14:24: Das Problem ist nur wie beim Alp-Utzee so üblich hörte Informationskalt mal wieder auf halber Strecke auf.

00:14:30: Weil ich erfahre nicht in welchem Marktwerk von einer Kackalaake besteht und ich kann mir vorstellen als Tierfutter.

00:14:36: Wenn du einen Schlangen hast oder so, dann wirst du ein paar Kackalken oder so.

00:14:41: Ich muss aber sagen, dass es hunderttausend Kacklakenmarktwerte von hundertzwölftausend Franken gibt... Bei einem Aufwand eines Franken-Zähprofi, das scheint mir ein bisschen unverhältnismäßig.

00:14:52: Falls wir mal entsprechend Sagenbord unterbreiten, danke aber nein, danke!

00:14:56: Ich steige glaube nicht ins Kackalakenbusiness ein.

00:15:00: Dann braucht es bei Veranstaltungen mittlerweile immer so Sicherheitskontrolle und so um manchmal auch eine strenge Durchsage, wenn ihr sie am Anfang dieser Sendung gehört habt.

00:15:08: Und hier bei dieser Veranstaltung war dies auch der Fall.

00:15:12: Sollten sich Menschen mit rechtem

00:15:13: Gedanken

00:15:14: gut Homophobem,

00:15:15: transfeindlichem oder miso-grünem

00:15:17: Verhalten im Publikum befinden.

00:15:20: Bitten wir sie sich umgehend

00:15:21: ruhig und besonnen zum Ausgang zu

00:15:23: bewegen.".

00:15:24: Eine weitere Treinnahme an der Veranstaltung ist durch eine non-toleranzregelung für Intoleranz leider nicht möglich.

00:15:32: Ich weiss nicht wie viele Leute nachher auch nicht gefolgt sind und ausgegangen sind, weil wenn ihr den Zug ausgehen begann, hast du ja gauten das böserechtsextremen.

00:15:40: aber ich habe eine mutmaßigkeit.

00:15:41: Ich glaube normal denken die Menschen... Und das sind diejenigen, die von diesen Säcken als Rechte bezeichnet werden.

00:15:48: Die sind ja gar nicht erst aufgetaucht.

00:15:49: Sie hätten euch in den Ursaak sparen können!

00:15:53: Niemand, der durch die Ahnung geht, ist vernünftig und trifft auf diese zuschreibenden Zonen, die ihr dadurch gegeben habt.

00:15:59: Wir gehen zur Leiser-Poste.

00:16:00: Jetzt wird uns auch der Buhl lieber mal ein Witze erzählen verbieten.

00:16:04: Vorher oder später wird es wahrscheinlich im Strafzitzbuch auftauchen, bestimmte Witze.

00:16:08: Ein passender Witz.

00:16:10: Gabrie-Tistin Helga Schneider hat gesagt, ein Witz sei gut, wenn er politisch unkorrekt und sexistisch ist.

00:16:18: In einem Minivoter hat sie eine Frau Lothar Bähle gesagt.

00:16:22: Sie hatte als Beispiel für einen unkorrekten sexistischen Witz den Folgenden gebracht ... Mitten in der Nacht trifft ein attraktiver Prinz im Wald auf eine Hexe.

00:16:32: Ein altes, wühles Zwieb mit fettiger Haar und warzen Herbes auf den Lippen.

00:16:37: Auf ihrer Schulter hat er einen schwarzen Raab.

00:16:39: Und sie sagt zum Prinz, junger Mann, da ist deine Glücksnacht!

00:16:43: Wenn du herausfindest, was das für ein Tier hier ist, auf meiner Schulter, dann hörst du mit mir ins

00:16:49: Bett.".

00:16:50: Der Prinz, total in Schweiß gebeten, besucht verzweifelt nach einem Ausweg.

00:16:54: Er schaut die Hexe an und der Raba an.

00:16:57: Dann sagt er, das sei ein sibirischer Digger.

00:17:00: Und dann sagt der Hex, ja da müssen wir gleich noch gelten!

00:17:05: So, David ist nun den Helga Schneider heute hochproblematisch weil Betonung von der schwarzen Federfarbe vom Raab ist rassistisch Annahm der Hexe, der Prinz will mit ihr Respekt, also heterosexuell ist natürlich problematisch, vielleicht auch schwul sein oder ein Transprinz.

00:17:23: Und hekt sie darum?

00:17:24: Ich habe ja nichts für ihre Wärze und der Herpes!

00:17:26: Das ist Party-Shaming... Also ihr seht man kann aus dem harmlosesten Witz, kann man es extrakt von problematischen Sachen herauspressen und den Bund wird uns sicher bald erklären, welche Witze wir erzählen und welche nicht.

00:17:39: Und ich freue mich auf die Empfehlungsliste weil ich weiss dann ganz genau, welche Liste sind ihm für diese Sendung.

00:17:45: Danke, dass Sie dabei waren.

00:17:46: Wir sehen uns morgen wieder.

00:17:47: Bis dann und tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.