Fall Fischer. Giftzwerg. Rettet den 14. Juni! Barbie-SP. Und: Hey, Ihr da oben!

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00:00:10: Es ist wirklich letzten Tag der Woche, letzte Ausgabe von den Daily Meals für diese Woche.

00:00:14: Herzlich willkommen alle.

00:00:15: meine endschöne Sendung dabei!

00:00:17: Heute ist der Weltstag gegen Kinderarbeit.

00:00:20: Das ergab scheidessen.

00:00:21: Jawohl, wenn ihr irgendwelche Kinder davon geklafft habt, heute freige ich eine Art Sende heute aus dem Wissenberg gemacht.

00:00:27: Im Normalfall habe ich Nachbarskind für einen Hungerlohn gegrüppelt, die mit einem Klipp schneiden und den Kaffee machen usw.. Aber heute habe ich es selber gemacht.

00:00:35: und Tag des Tagebuches.

00:00:38: Ich führe Kais, das wäre bei mir ein ziemlich gerusseln Roman mit den FSK-Altersbeschränkungen für Villenzig, da verzichtet er auf.

00:00:47: Und am Schluss der heutigen Sendung gibt's eine Song, in der wir einen Zuschauer basteln haben.

00:00:51: Also ganz hochholoreg, vielen Dank dem Zuschauer.

00:00:55: einen fixfertigen Song mithilfe Kei aber selbst betextet.

00:01:01: Der Song teilt sich so etwas um... unsere Politiker zumpft.

00:01:05: Wir werden zu hören!

00:01:06: Wir gehen Ihnen in die Daily Watch.

00:01:08: Am Anfang geben wir euch kurz gute News, damit wir so richtig schön eingestimmt sind und schauen uns da an.

00:01:13: Aus zwanzig Minuten nähtet ihr Rickel wie nicht im Ständerat statt.

00:01:16: in dem Ständeraten weil die SAP-Politik nun erneut bei den Zürcher Regierungswahlen antreten.

00:01:21: Für mich passt das hier.

00:01:22: Merci.

00:01:23: Danke vielmals.

00:01:23: Die Zürche dürfen Frau Rickely gerne behalten.

00:01:26: Ich kenne sie nicht persönlich aber ich verfolge ihre Arbeit.

00:01:29: Kleiner Rückblick August, zweizehnzehne, zwanzi... Natalierickel im Interview.

00:01:33: Impfgegner müssten eigentlich auf eine Intensivbehandlung verzichten, die Zürcher Gesundheitssektorin über Ungimpfte, die das Gesundheitswesen belassen und Geimpfte zurück zur Normalität wollen?

00:01:43: Ja, wieso da?

00:01:44: Ich werde Tüpfel tun – und noch mehr sagen dazu!

00:01:47: – ich lasse so

00:01:49: stehen.".

00:01:50: Dann habe ich gestern schon über den Fall, über die neusten Geschichten und Entfüllungen rund um Patrick Fischer reden.

00:01:58: der ex-ISOK-Nazi-Trainer, weil er ein Interview gegeben hat und seine Sicht der Dinge dargelegt hat.

00:02:04: Er wollte das thematisieren aber nachher in sich bereichen.

00:02:05: wir sind mit den nächsten Stunden dann etwas überschlagen.

00:02:08: darum gibt es heute rekapitulationische und hochspannende Fallen.

00:02:13: Jetzt ist aus meiner Sicht der Fall eigentlich restlos geklärt.

00:02:18: so die Spannungsboggen zwischen SRF Und Patrick Fischl ist für mich jetzt keine Frage mehr, wer was gemacht hat.

00:02:26: Das ist alles am Tisch aber ich stude!

00:02:28: Ich habe mir dort Leserkommentäre bei verschiedenen Medien durchgekämpft und da gibt es immer Leute, die finden, naja also SRF hätte doch richtig gehandelt.

00:02:35: und nein das ist gar nicht so wie der Fischel gesagt hat.

00:02:37: und nein... Also ich komme nicht aus den gleichen Texten und dann kommt ein unterschiedliches Schluss.

00:02:41: Jetzt schauen wir mal zu welchem Schluss ihr kommt.

00:02:44: Aus meiner Sicht haben wir es mit einem loopereinen Bruch von einer Vertraulichkeitsfreiheit zu tun mit der Enthüllung von einem sogenannten After-Record-Gespräch.

00:02:52: Aber Rheinard Fisch hat gesagt, dass wir mit dem Intro dieser Jüngstenentwicklung etwas lostreten.

00:02:58: Wir schauen die Achsel hinein!

00:02:59: Das ist auch etwas, was mich schon irritiert hat.

00:03:03: Was dann wieder vom Esserefuss kommuniziert wurde, das war nie after record.

00:03:08: Es ist einfach nicht so.

00:03:10: Das ist jetzt wirklich ein sehr wichtiger Moment und man muss betonen, nicht einfach von dir so gesagt, sondern es gibt schriftlich.

00:03:21: Ich habe hier das E-Mail vom Pascal Schmitz.

00:03:24: Das ist an Finn Sulzer gegangen an der Mediaschef des ISOC-Verbandes und ich würde zwei Sätze daraus vorlesen.

00:03:32: Der erste ist... Ich schreibe dir bezüglich unseres Off the Record Gesprächs am Mittagstisch in Altstättern.

00:03:39: Off The Record Gespräche!

00:03:41: Mir ist die Bedeutung einer Off the record Vereinbarungen sehr bewusst und ich nehme dies ernst.

00:03:48: Es ist sehr kritisiert worden, weil das quasi ein organisiertes Intro war.

00:03:51: Also der Fisch hat das selber ausgetreten bei einer privaten Produktionsfirma.

00:03:54: Er hat vermutlich auch den Herr Rothenbühlenjournalist ausgewählt, er hat wahrscheinlich einen Vorgüttel besprochen, es ist ein bisschen archästriert.

00:04:01: Das ist natürlich nicht der Knallhardts-Schonest des Intros, aber das ändert ja nichts an den Fakten.

00:04:05: Wenn man da gehört, dann klingt für mich ... Das klingt schon recht eindeutig wegen ofter Rekord, die offensichtlich in einem E-Mail erwähnt wurde von SRFs sind.

00:04:13: Aber noch eins zu setzen Ich wollte es schon gestern thematisieren und das vorbereiten, da war ich ein wenig hinterhergerissen.

00:04:21: Einzelne Sätze können aus dem Kontext rausgerissen sein und die gesamte Wahrheit von Bergen.

00:04:26: Schweiz heute oder das neue News-Porterhalt der CIA-Media hat dann aber später das ganze Mail publiziert, das Mail vom SRF-Schrullisch Pascal Schmitz an Hockeverband.

00:04:37: Wir schauen Ihnen!

00:04:38: Lieber Finn, ich schreibe dir bezüglich unseres Of-the-Record-Gesprächs am Mittagstisch in Altstätten das mich in eine verzichte Lage gebracht hat.

00:04:44: Wie du weißt wurde dabei ein Thema angesprochen dass für die Öffentlichkeit von großem Interesse ist.

00:04:48: Mir ist die Bedeutung einer of the record Vereinbarungsheer bewusst und ich nehme dies ernst.

00:04:52: als Journalist von Schweizer Rade und Fernsehen trage ich jedoch auch eine Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit.

00:04:56: Ich versteh es aus Verpflichtung relevanten Informationen die vom öffentlichen Interesse sind zu prüfen ungegebenfalls zu veröffentlichen.

00:05:03: Merzizieren also.

00:05:05: er spricht vor unser auf den Rekordgespräch.

00:05:08: Ich schreibe dir bezüglich unseres Off the Record Gesprächs am Mittagstisch in Altstätten, Off The Records ist die Aufwuchs- und Schlusszeichen gesetzt.

00:05:15: Weisst du was ich nicht bedeutet?

00:05:16: Dass es nicht in diesem Sinne so vor Einbau war sondern er hätte der engen Schussdruck wahrscheinlich auch auszeichnen wollen.

00:05:22: aber er schrieb von unserem Off the record Gespräch Und... Er schrieb Es hat ihnen eine verzweigte Lage gebracht.

00:05:30: Wenn nicht oft ein Record für Einbau gewesen wäre wenn man nichts abgemacht hätte für beide Seiten logischerweise verhandelbar und berichtbar ist.

00:05:39: Dann werden Herr Schmitz nicht in eine verzickte Lage geholfen, sondern dann können sie sagen, dass man keine Vertraulichfalt reinbaut, wenn er erzählt, ich habe es raus, danke vielmals Patrick, super gemacht!

00:05:49: Aber er schreibt, dass er sich in einer verzickten Lage gebraucht wurde.

00:05:52: Dann gehts weiter.

00:05:53: Die von Patrick erwähnt die Vorteile wegen Urkundfälschung und die damit verbundenen Geldstrafe sind Informationen, die diese Schwelle des öffentlichen Interesses eindeutig überschreiten.

00:06:00: Esref würde in eine unmögliche Position gebracht oder umstandsamt späterer Zeitpunkt öffentlich wird Und wir im Vollen Wissen darum ein Portröber Ritual- und Zymbole veröffentlichten ohne das gefälschte Zertifikat anzusprechen.

00:06:11: Ich bin immer noch und habe in dieser Sendung schon mal ausführt nicht der Meinung dass es im öffentlichen interesse g'sing ist, wo der Fall juristisch abschlossen g'sings zu publizieren.

00:06:21: Da war es kein öffentliches Interesse, ich weiss wirklich nicht was.

00:06:24: Es war juristisch abgeschlossen.

00:06:27: Er sagt hier einfach nichts anderes als ... Wir hatten keine Freibadkarte.

00:06:32: Du hast mir gesagt, ihr habt das bestätigt und jetzt bin ich in einer blöden Lage.

00:06:35: Und ich finde sie so wahnsinnig wichtig, dass ich es jetzt einfach raushausehauen

00:06:38: muss.".

00:06:38: So, der liebe Pascal Schmitz hat seinen inneren Zwiespalt geschildert gewissemass und damit die Erzählung von Patrick Fischer.

00:06:46: bestätigen, dass er auf der Reckopfer-Einbarung war und den Schlusssatz.

00:06:50: Der sagt eigentlich alles.

00:06:52: Ich hoffe auf ein Verständnis für meine Position, wir können nicht anders.

00:06:56: Es ist jetzt ich zum nächsten Mal wahnsinnig oberdramatisch, liebe Pascal Schmitz!

00:07:01: Wir können nicht anderes und vor allem ganz klar, dass man nicht anders kann.

00:07:06: Das ist eine Eingeständnis von es tut mir leid, das ist nicht richtig.

00:07:09: Ja, ich weiss, es ist ganz dumm aber es geht halt nicht anders!

00:07:14: Der Heimühende, eure Frau oder mal etwas ganz Unangenehmes sagen, wo wir genau wissen, dass er keine Freude hat.

00:07:19: Weil er uns eigentlich baut und sagt so, ich habe nicht anders gewonnen.

00:07:24: Er kriegt zu kreuzen und würde es durchexerziere.

00:07:27: Für mich ist der letzte Satz komplett enttüllig.

00:07:29: Es war ein Glasfahrabuch mit journalistischen Gepflogenheiten.

00:07:33: Patrick Fischer war naiv, müssen wir darüber reden.

00:07:35: Aber er hatte berechtigte Grund zur Annahme und das zeigt der Seemann, dass die Info im Raum bleibt!

00:07:41: SF müsste aus meiner Sicht Konsequenz erzeugen.

00:07:46: Wenn man ihre Leitlinie anschaut und so, den Journalisten.

00:07:49: Pascal Schmitz hat am gleichen Tag, wo Patrick Fischer das Interview veröffentlicht hatte, seinen ersten Wiederauftrag als Ausreporter, also die Kamera von Bordcafé Révillei, jetzt hat er wieder ein Ausreport an dem gleichen Tag dürfen wirken.

00:08:04: Er hat Kinder beim Velo fahren lernen und Verkehrssicherheitsunterricht gefilmt.

00:08:10: Ich würde sagen ... mehr würde ich auch nicht mehr zulassen.

00:08:12: Das finde ich ein gutes Spielfeld, alles auf den Niveau löschen und weiter machen.

00:08:17: Dann hat die Fussprobe Marke von GZ am Samstag das erste Spiel.

00:08:20: Es sind sicher ganz viele von meinen Söcklern schon ganz nervös.

00:08:24: Jetzt hat mir einen Zuschauer der Schnipsen aus dem Teletext geschickt.

00:08:27: WM-Schweiz als Gruppenfavorit in ... Ah, ah, ah!

00:08:32: Ja, hm... Ist gut, Teletext ja?

00:08:35: Ja, diese Schweiz ist weiblich.

00:08:37: Das ist richtig, ja.

00:08:39: Aber ein Favorit ist ein Favoritt.

00:08:41: Ein Favorit musst du nicht schendern.

00:08:42: Nein, nein!

00:08:42: Er wird nicht einfach zumal zur Favorit.

00:08:46: Die Schweiz ist der Gruppenfavorit.

00:08:49: Ich danke im Namen von den deutschen Sprachen und im Namen meiner Augen und Ohren, wenn er das in Zukunft so seichlömmt.

00:08:57: Dann haben wir noch ... Im Schlussgang.

00:09:00: Ah, was ist auf der Zielgerade?

00:09:01: Haben wir ein gutes Argument gegen die Nachhaltigkeitsinitiative am Sonntag?

00:09:04: Auf X-Urse die Seefrau, bei einem Jahr zur Kraus-Initiative wird die EU nur noch vom Giftzwerg Europas reden und alle werden wissen welches Land damit gemeint ist.

00:09:15: Die Urse!

00:09:16: Mehr.

00:09:17: persönlich ist es völlig egal wie die EU ausseigt.

00:09:21: Wenn man auf der Strasse von einer völlig vernummten Vermögerung beleidigt wird kann man auch sagen das ist mir eigentlich wurscht.

00:09:28: Es ist schon einmal kärlich.

00:09:29: Mir hat Glück in dem ihr seid.

00:09:30: Das ist heute die Analogie zu den EU.

00:09:33: Giftzwerk finde ich sowieso?

00:09:35: Ich finde das Giftzwerge nicht schlimm, ich bin auch manchmal ein Giftzwerk.

00:09:37: Ich bezeichne mir lieber als Hof nahe, aber die Leute, die mich nicht merken, würden mich aufgrund meiner körperlichen Größe und dem, wenn ich sage, dass es auch ein Giftzerk bezeichnet ist oder nicht?

00:09:46: Man kann manchmal etwas Giftes und Galle speutzen, wenn das Thema erlaubt.

00:09:50: Es gibt aber noch mal ein Argument am vierzehnten Juni für ein Nein!

00:09:53: Und zwar weil's am vier zehnten Jahr ist ja wohl den Tag der vierzehn-Juni.

00:09:58: Der gehört eigentlich ganz über die Anderen.

00:10:02: Die Abstimmung bei der Kass-Initiative ist am vierzehnten Juni.

00:10:05: Der vierzehnte Juni gehört uns für das Protokoll.

00:10:09: Am vierzehrten Juni gibt es genau ein Thema und das ist eine feministische

00:10:12: Strecke.

00:10:13: D.h.,

00:10:14: jetzt müssen wir anständig abstimmen, damit wir den vierzehmten Junien wieder so gehen können, wie man sich gehört – nämlich für

00:10:21: uns!

00:10:22: Ja, der vierzeehnte Juni ist traditionelle Frauenstreiktage Z.B.

00:10:26: in die Nachhaltigkeitsinitiative, dann würde man den Artum vielleicht mit etwas anderem verbinden.

00:10:33: Aber gute Damen, deine Zehnte sind nicht allen zu schulden.

00:10:37: Sie können nichts für das Abstimmung an dem vierzeiten Juni.

00:10:40: Und derzeit der Frauenstreiftrag.

00:10:41: am vierzeitigen Juni hat er schon zur Schande gemacht!

00:10:45: indem man ausgeweitet ist auf weitere Themen und der ganze LGBTQ-Zirkus aus den Städten hat damit an sich berechtigter Fraueligen von früher überhaupt nichts mehr zu tun.

00:10:56: Falls ihr die Funicello nach dem Auftritt aller Meinung sagen möchtet, könnt ihr das am besten machen, indem sie sammelt bei den Söckeljagd ihr wüsst.

00:11:05: Und dann haben wir noch zweite Abstimmung des Zivildienstes gesetzt.

00:11:07: Da hängt jetzt mein Herz persönlich nicht so wahnsinnig dran, aber ich verlor mich... Auf Parolen aus Bern einfach, vom Markensommender und nicht von uns.

00:11:14: Darum habe ich ja eingeleitet, die werden schon wissen.

00:11:17: Der Herr da, der sagt nein!

00:11:19: Und um ein Zeichen zu setzen, wandert er auf Berl.

00:11:23: Ich stelle in den Tag

00:11:23: fünfzehn von meiner Serie, wie ich auf Berlaut zum neuen Zivilinstitzen demonstrieren wollte.

00:11:28: Ich war leider etwas aufgehalten, weil ich mich mit Fuss abknecht und mich getäumt habe.

00:11:32: Da bin ich aber super am Sack geworden, super gepflegt worden.

00:11:35: Und das Teufel von mir war, dass ein Zivilzick hat, damit unsere Patientinnen immer wieder Spiele spielen und reden, sodass uns nie lange geworden ist.

00:11:43: Als zuerst von dieser Stelle aus ganz herzlich gute Besserung ernst gemeint.

00:11:48: Das ist krass, ich schuhe auf den Füß nach so einem Vorfall okay?

00:11:50: Ich finde der Herr auch durchaus sympathisch und ich finde es ein Herzen wenn er hier auf Bern wandert oder marschiert hat das Anliegen und macht etwas dafür in meinem Leben nie für irgendeinem Anliege auf Bern laufen.

00:12:01: Nein Gottzweil!

00:12:02: Erstens das Laufen nicht so einzigern.

00:12:03: und zweitens was soll ich zperren?

00:12:05: Ich denke aber wenn er erzählt ist er ein Stahl aus dem Parallel-Amergarten.

00:12:08: Nein weisst du... ...ich bin im Spital jetzt noch nicht Aber doch schon ein paar Mal, ich bin noch nie auf dem Zivildienstler gestoßen.

00:12:15: Ich weiss, dass dort das Zivil-Dienstler eingesetzt wird... ...aber dass genau er für eine Nei zum zivildiensten zitzweibelt und der Zivildiens so toll findet.

00:12:23: Dass genau er bei seinem ganz kurzen Spital auf dem Halt, wo es einmal gewesen sei, auf einem Zivildiehendstel gestoßene ist?

00:12:30: Ich weisse nicht recht!

00:12:32: Und habe ich dir Spiele

00:12:34: gespielt?!

00:12:35: Du bist ja noch wachsender Mann!

00:12:36: Du kannst dir selber helfen.

00:12:37: Du kannst einen Buch freisen, du kannst um die Hände herum machen.

00:12:41: Der Zivi ist dort, um mit euch Spiel zu spielen.

00:12:43: Oh mein Gott.

00:12:44: ja okay gut.

00:12:45: Daily Wahnsinn!

00:12:46: Wir haben rundum den Fall Daniel Jositsch und SP einen neuen Aufregung.

00:12:50: Wegen dem Fall Jositschs SVP-Nationalrat Imarkt beschimpft SP.

00:12:55: Da hat Wurzler mit seinen Bezug auf ein Storywurstbruch im Blick geschehen.

00:12:59: Ich habe ihn nachgeguckt und eingelesen weil ich dachte das ist alles in der purer Historie.

00:13:03: Was heute schon alles als Beschimpfe gilt sind alle immer so schnell empört.

00:13:07: Er hat doch sicher nichts wills gesagt aber muss vorgehen.

00:13:10: Ich hatte eine kleine Stunde.

00:13:11: Sozialistisches Krebsgeschwür, SVP.

00:13:13: E-Markt empört SP.

00:13:14: Nach dem Parteierstritt von Ständerat.

00:13:16: Dani Jositsch fliegen im Bundeswehr an die Fetzen.

00:13:18: SVP Nationaler Christian E-Markt nennt die SP ein sozialistisches Klebesgeschwur.

00:13:22: Der verbalen Tiefschlag sorgt für scharfe Kritik und einen halben Rückzieher.

00:13:28: Herr E-Marck hat das geschrieben unter einem Facebook-Post der SP-Regierungsräte in den Zürcher Rin Schaklin Ferr.

00:13:36: Er hat den Beitrag nachher gelöscht und sagte, das Wortfall war ein bisschen polemisch.

00:13:41: Aber im Kern eigentlich wahr.

00:13:42: Und er meinte in Parteiführung und die Allgemeinentwicklung von der ESP nicht alle mitbeide einfach pauschal.

00:13:48: Aber ich würde sagen, sozialistisches Krebs geschwürt ist.

00:13:51: jetzt noch etwas dicke Post.

00:13:52: Ich meine, da würde ja auch nicht einmal dem Milie aussehen oder etwas heissen.

00:13:56: Also ich denke sogar nicht einmal!

00:13:58: Ja, ich denke nicht einmal in der Politik des ESPs für falsch und oft für schädlich.

00:14:04: Aber im Vergleich mit der Krebsgeschwürmung würde ich nicht einmal züchern.

00:14:09: Ein halber Gang abschalten.

00:14:11: Man darf ruhig vom Lederzücher.

00:14:12: Ich habe gern Klartext, aber das ist vielleicht ein bisschen massiv.

00:14:16: Dann schauen wir noch rein in die Führende Satire-Zeitschrift der Schweiz.

00:14:20: Das ist nicht der Nebenspalter?

00:14:22: Nein!

00:14:22: Die Führensatire Zeitschrifter Schweizer, wenn auch Unfallweilig, ist Naubruch-CHL So locktisch-wurbelstehende Schweizer Frauen.

00:14:30: Eine neue Studie zeigt, dass Frauen weniger Vertrauen in den Staat haben ein Risiko in die Schwurberszene abzudriften.

00:14:36: Das bezügt sich auf eine Studie... Hör mal auf mit dieser Studie bitte!

00:14:40: ... wo sagt das Frau einem Staat tendenziell weniger vertraut als Mann.

00:14:44: Und der, der im Text steht dann eher, dass sie am Start nicht trauen müssen natürlich nicht zwingend etwas mit Schwuble zu tun haben aber gell?

00:14:51: Im Titel so locktische-würbelstehnende Schweizer Frauen.

00:14:54: Das tun sie sehr praktisch.

00:14:58: Dann kommt der unvermeidliche Experte v.a.

00:15:01: Marco Kovic zu Wort.

00:15:04: Er sagt, in Prinzip könnte weniger Vertrauen in Institutionen bedeuten, dass Frauen stärker wissenschaftsfeindliches, anti-aufklärerisches Gedankengut haben.

00:15:13: Da ist jetzt sogar nach oben offenen.

00:15:17: Kovics Unsinnskala ... Er setzt den Staatsapparat gleich mit wissenschaftlich und aufklärerisch.

00:15:26: Das ist das Realitätsverlust.

00:15:28: Wir haben in den letzten Jahren gesehen, dass staatliche Gremien, Organisationen, Behörden usw.

00:15:34: nicht unbedingt wissenschaftlicher Aufklärung ein Bürger dienen.

00:15:39: Dann gibt es nur eine sehr farbige Abstimmungswerbung für die Sonntag.

00:15:43: Tipps von uns, wie man ein Badie wird.

00:15:45: So ein bad girl, böses Mädchen in knalliger Farbe.

00:15:49: und dann geht es weiter... Wie ich alle meine Friends and Fam als Abstimmerindustrie mit Paris Hilton erinnere.

00:15:56: Dann können wir zu Regeln Nummer eins.

00:15:58: Nein, das stimmt.

00:15:59: zum Menschenverachten der zehn Millionen SVP-Gugus.

00:16:02: Wild Babe!

00:16:03: Die Initiative will Menschen ausbieten und Migranten doppelbräuchten.

00:16:06: ihnen sind jetzt halt einfach nicht den Grund für deine Probleme.

00:16:10: Und dann geht es auch noch weiter.

00:16:12: Meine Freunde und ich nachdem wir zweimal nein zur Menschenfeindlichkeit und Militarisierung gesagt haben uns da heizen.

00:16:18: Hätte es ein kurzer Video geblieben, ich seh' jetzt im Stammbild von einer Dame, die herzig freudig tanzt.

00:16:23: Jetzt könnte man meinen, da hat sich irgendwie eine Teenie-Politik versucht.

00:16:26: Weisst du, irgend so ... Irgendes Teenie wollte politische Botschaft loswerden mit Teeniebildern wie Paris Hilton und Mundart?

00:16:35: Und inhaltlich total naiv und kindlich?

00:16:38: Aber nein!

00:16:39: Es war keine Teenie.

00:16:40: Nein!

00:16:41: Die Bilder stammen vom offiziellen Instagram-Account der SP Schweiz.

00:16:45: Ernsthaft?!

00:16:46: Auf mich hat sich einer erkundigt, ob allenfalls jemand den Instagram-Kanal von SP kackt Kagei.

00:16:52: Weil das Fremdschämmer kann ja kaum der SP-Selber stammen.

00:16:57: mal SK!

00:16:58: Also Christia Niemarck vom Vorher-Eden-Sendung.

00:17:01: Die SP ist keine Geschwür.

00:17:04: Es ist einfach eine Säklesammlung.

00:17:06: und damit gehen wir zur Laserboscht.

00:17:07: Gehe ich in die Witze?

00:17:09: Schweizer Portfolien kontrollieren Grenzen... Du siehst ein Leich am Baum hängen und du hast zuerst gesagt, oh nein Paulin selbst mehr oder da gibt es noch so viel Schreibarbeit.

00:17:17: Und dann sagt Ander weisst was?

00:17:19: Wir haben ihn einfach geschnitten auf der anderen Seite von der Grenze.

00:17:22: Dann können sie fürs österreichische Kollegen darum kümmern und sie machen das.

00:17:26: Und ein bisschen später kommen die Österreicher-Grenzer zu ihrem Baum auf ihrer Seite, wo er jetzt hängt.

00:17:31: Und der einen sagt zu dem anderen, gehst schon auf Ranzl!

00:17:34: Jetzt hängt Anker schon wieder bei uns rum.

00:17:37: Danke wie immer.

00:17:38: Unter Bar der Witz habe ich übrigens mit dem Hinweis bekommen.

00:17:40: Der Passe zu mir, weil ich dauernd erzähle wie nahe das ist.

00:17:44: Österreich wohne nicht so, aber ich habe bis jetzt nichts vom Baumabhängen gesehen.

00:17:49: Ich kann euch beruhigen!

00:17:50: Am Ende in der nächsten Sendung gibt es einen klaren Schwerpunkt.

00:17:53: Schön aktuell am Mittwoch die grosse Nachlese zum Abstimmungssundung unabhängig von dem Resultat natürlich wie immer konstruktiv total objektiv rein sachlich diplomatisch höflich so wie man mich halt kennt Und nach der Abschiedung, wie angedroht.

00:18:11: Wie angekündigt ein Song, das nicht auf meinem Wachstum ist.

00:18:15: Ein Zuschauern hat mir den Bass gelegt.

00:18:17: Ein ziemlich heavy Sound mit einem guten Text auch mit Untertiteln, damit ihr schön nachlesen könnt.

00:19:04: Hier geht es um den Text!

00:19:21: Ich danke euch.

00:19:26: geniessen zu Wochenende.

00:19:45: Hoppschwitz und bis am Ende und Tschüss!

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