SVP-Brandopfer. Jans-Huldigung bei SRF. Fälleler-Fachkräfte. Und: Klein-Millius.

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00:00:10: Moin moin und herzlich willkommen zu den Daily Meal am Freitag.

00:00:13: Am besten Tag der Woche, wo sich die Vorfreude aufs Wuchen nimmt, so wunderschön kumuliert.

00:00:18: Und wenn man ausserlich wissen muss, dass wir heute den Tag der Drehtür haben, acht zu acht, achtzig hat ein Patent eingegreift für eine Drehtour.

00:00:25: Wahrscheinlich ist er vorher einfach permanent besoffen, irgendwelche normale Türen zu säkern, aber ich finde, ich brauche irgendetwas, was das Problem löst.

00:00:31: Hin wären mit Sahnetageschütten, tag des Leuchtturms ... und tag des Bieres!

00:00:37: Ich bin natürlich etwas einer, der so... Steilvorlagen ausnutzt und jetzt mit einem Bier hierher hockt.

00:00:42: Nein, wirklich nicht!

00:00:44: Ich bin ganz brav.

00:00:46: Ich hole es dann am Wochenende noch wenn man jemanden zuschaut.

00:00:50: Wir schauen Ihnen zu den Daily Watch.

00:00:53: Mir wird ja gelegentlich vorgeworfen ich sehe die Nachsichtung mit Leuten rechts oder mitten aber das ist gar nicht so in dem Sinn wahr.

00:01:01: also ich prüge auch gerne auf diese Leute Die Linken.

00:01:04: geben wir einfach mehr und einfache steile Vorlagen.

00:01:07: Wenn sich etwas anbietet Dann mache ich es und dann bietet sich an.

00:01:11: Es verbrennt sich für Schweizer Kreuz extra den Rücken.

00:01:15: Und das ist wertlich zu verstehen, wie man gerade im kurzen Klipp von ihm selbst sieht.

00:01:32: Der Nahe ist über ihn surzt!

00:01:34: Ja... und er hat das für eine gute Idee gehalten.

00:01:37: Sichten rücken zu verbrennen.

00:01:39: Ich möchte hier nicht bei Ebstachs erster Babes, die will auch nicht der Präventionsmedizin ausdenken.

00:01:43: von diesen Leuten, haben wir alles genug und sind immer auf den Sack.

00:01:46: aber ich persönlich finde Sonnebrand etwas wahnsinnig unangenehmes.

00:01:49: Ich würde mir ja nicht einmal freiwilligen Sonnebrand einfangen für einen Partner in der Kühlschafen-Hucke.

00:01:56: Nicht einmal für diese, sondern für mich.

00:01:57: Jetzt wollte ich darüber nachdenken.

00:02:00: Ich lasse euch wissen, falls ihr es macht.

00:02:04: Dann gibt's so... Ganz spannende Gedankenspiel in dem tiefphilosophischen Podcast der Tamara von Cello und Anna Rosemassel.

00:02:14: Ich finde es wirklich cool, die Übung zu erzählen, wenn ihr die Wälder zuhause macht wie ich sie möchte, wie würde sie aussehen?

00:02:19: Das finde ich so nice!

00:02:21: Immer wieder mit den Drei gehen und dann kannst du einfach ein bisschen dran herum denken, plötzlich bist du so, wieso machen wir das eigentlich

00:02:28: nicht?!

00:02:30: Ja warum machen wir denn das eigentlich

00:02:31: nie?!

00:02:32: Hä?

00:02:32: Wieso-wieso Machen wir...

00:02:52: Ich glaube, es präzisiert auch unsere Ansprüche.

00:02:56: Ich glaube Feminismus heisst auch.

00:02:57: was dürfen wir uns alles wünschen?

00:03:00: Was ist eigentlich die Welt, in der wir uns wünschen?

00:03:05: Formt automatisch auch mit was sind wir nicht zufrieden.

00:03:08: Und ich glaube, die Ansprüche auferschrauben zum Gespüren mit welchem man nicht zu frieden ist, ist eine riesige politische Kraft.

00:03:19: Ja, fahr mir doch eure Vorstellungen!

00:03:22: in eurem Podcast.

00:03:23: Formuliere euren Wünschen auch im Podcast, finde ich super, mache ich auch, mache hier auch, ist alles gut!

00:03:27: Ihr dürfen euch alles wünschen?

00:03:29: Ja ja ihr wünschet euch das aber ich mache in der Zwischenzeit weiter, Mädels und setze alles da in dieser Sendung, dass euere Wünsche nicht Wirklichkeit werden weil es wäre ganz, ganz furchtbar, ganz schlecht und überhaupt nicht gut.

00:03:45: Dann brauchen wir jetzt sofort auf diese Stimme den Vernunft und für diesen brauchen wir ein Experiment und am besten eine aus dem grossen Kanton.

00:03:53: Migrationspolitik Alle europäischen Gesellschaften altern und brauchen Migration.

00:03:57: Mehr Grenzschutz, Frontex- und Rückkehrhabs.

00:04:00: in Europa werden immer schärfere Maßnahmen diskutiert.

00:04:02: Migationsforscher Markus Engler erklärt was die EU als Filter lernen müsste und warum er von teurer Symbolpolitik warnt.

00:04:10: Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen deutschen Experten egal aus welchem Feld und bei so einer eigenen linke Politik?

00:04:18: Ich glaube, die holt sich alles systematisch ins Land damit sie einfach wiederholen, was sie an einem Parteiprogramm erzählen.

00:04:24: Aber gut komm, wir lesen das mal rein!

00:04:26: Wir müssen akzeptieren dass Menschen zu uns kommen und mehr über legale Immigrationswege reden.

00:04:30: Ohne Einwanderung würden bei uns Dienstleistungen unter Gesundheitssektor zusammenbrechen.

00:04:34: Wir brauchen wieder mehr Ausgewogenheit und Pragmatismus in der Debatte.

00:04:38: Nein, nein, die Debatte ist zu ausgewogen und zu pragmatisch.

00:04:42: Wir sprechen nicht über Probleme.

00:04:44: Jawohl man braucht sogar... Das ist ein knallhärter Dialog.

00:04:49: Wir brauchen mehr Wahrheit in den Debatten.

00:04:51: Also, was der Mensch hier sagt als Experte, wir müssen klaglos akzeptieren und die Schleusen öffnen, wenn man braucht Migration.

00:04:59: Es ist alternativ los, zum Beispiel mit Frau Merkel zu sagen.

00:05:02: Alternativ los?

00:05:03: Gebt ja für dich schon alternativ eine bessere Familiepolitik!

00:05:07: Ausgangslage in diesen betroffenen Prüfer besser, dass wieder mehr Leute es werden wollen.

00:05:11: Man könnte jetzt probieren, wieder um Sex machen, um Kinder zu haben oder dann halt wenigstens einfach ... Nur die Richtung, wo wir brauchen können.

00:05:20: Wo uns etwas bringt?

00:05:21: Nein, nein!

00:05:23: Er möchte nicht.

00:05:24: Er möchte gerne Migrationswege legalisieren.

00:05:28: Ja wohl.

00:05:29: Gut wunderbar.

00:05:30: Es stimmt schon.

00:05:31: Die Züger bringen uns viel an Sachen, die man manchmal gar nicht übernimmt.

00:05:37: Zum Beispiel bei Besuchern ... Die ausländischen Fachkräfte besuchen ganz einzelne alte Leute regelmässig daheim.

00:05:45: Die alten Leute wissen zwar nicht davon, manchmal kommen sie uns gar nicht mitüber aber sie besuchen es gleich.

00:05:49: Ist das nicht herzig?

00:05:50: Schaut mal!

00:05:51: Nach fünftem Felderlog-Besuch ist es zum Grünen und Blauergon.

00:05:54: Nach einem Autoheimbruch installiert der Newscout Werner eine Kamera, seither zeichnet sie bereits fünf Besuche von Feldern auf seinen Grundstück auf.

00:06:02: Die Felderloh sind Leute, die mal probieren in den Türfalle nehmen gehen.

00:06:05: Und wenn sie runtergehen, wenn sie aufgehen, dann kann man ja reingehen.

00:06:08: Und ich habe auch etwas mitnehmen oder du mein Lied!

00:06:10: All das gehört allen, ist doch gar keine Frage.

00:06:13: Die felderlohn sind in der Chemie-Statistik eine zunehmende Gattu.

00:06:17: In dem Artikel ist Streit für die Kartonsprozenturgau.

00:06:20: Ich habe letztes Jahr um die Seventie Prozent mehr Fälle verfehlen lassen, registriert.

00:06:28: Bis zum einrissigsten Meister hier, hat Kapperturga bereits zweihundert E-Schlichtiebstelle und hundertneinzend Tiebstellen aus Fahrzeug gemeldet.

00:06:37: Kann bitte jemand noch mal einen Fahrzeug aufbrechen?

00:06:39: Dann haben wir eine Runde in Zahl, dank wie viel Mal!

00:06:42: Und bereit sind wir einfach kommuniziert worden, dass sich bei einem grossen Teil der Täter um junge Männer aus den Maghreb-Staaten handeln.

00:06:48: Das sind die Leute, die Herr Engler, der deutsche Experte findet.

00:06:51: Wir müssen sie dringend auf legale Wege ins Land bringen, weil im Dienstleistungssektor Können wir das ganz gut gebrauchen?

00:06:58: Vielleicht ist ein Lauter mehr Englisch.

00:07:00: Es sind Einbrüche, einen Teil von der Entschleitungssektor macht es Sinn!

00:07:05: Dann habe ich viele Zuschrifte nach der gestrigen Sendung bekommen.

00:07:08: Ich soll euch dringend weiter über den Luca und Christina Henni berichten.

00:07:13: Unseres Probipäer, weil das enorm wichtig für die Welt ist.

00:07:15: Und ja klar haben wir doch den Blick probiert um wieder Klicks zu generieren.

00:07:20: mit den zwei Herzungen Aus dem Blick schlägt sie Luca und Cristina Hennie machen Schluss Grundgütiger, grundgütige!

00:07:27: Schittert ihr an der Überforderung mit dem hochbegabten Kind, den ich gestern darüber berichtet habe und die ganze Kita im Wahnsinn treibt?

00:07:35: Nein es ist ein bisschen unspektakulärer.

00:07:37: In der aktuellen Folge verkündet das Promi-Eepau überraschend als bevorstehende Ende von Don't Worry bei Henni, Luke an.

00:07:44: Christina Hennie blicken emotional zurück und in die Zukunft.

00:07:47: also sie machen Schluss nicht Zwischen sich, sondern mit dem Podcast.

00:07:52: So ein wirklicher Podcast war seit zwei Jahren bis jetzt siebenzehn Folgen.

00:07:56: Der Blau trotz der Witze über das Familienleben wie wir ja alle.

00:07:59: Ganz ganz dringend müssen wissen wie es bei Hannis daheim läuft?

00:08:02: Ich bin optimistisch keine Angst und mir werden Details weiterhin aus der Presse erfahren.

00:08:07: Es ist gar keine Frage.

00:08:08: Bis ich einmal aufhör ... Mit diesem Videopockaster!

00:08:12: Ich glaube, ich kümme es gar nicht an.

00:08:14: Nein, nein, nein.

00:08:15: Ich höre einfach auf und schauen, ob es überhaupt jemand merkt.

00:08:19: Ja, weil man sollte sich nicht allzu sehr wichtig nehmen selber.

00:08:23: aber da ist nichts im Programm von der Händis.

00:08:27: Denusnau.ch.

00:08:28: Briefpost ihr teurer?

00:08:30: Postschok für Briefe ab dem Jahr.

00:08:32: den Versandmeer-Paketen bleiben bis zum Jahr das Jahr des Jahrten Neunzehnten verschulden.

00:08:38: Nau.ch.

00:08:38: Der Schock ist nicht abbrief.

00:08:41: also die Briefer sind nicht schockiert.

00:08:46: Es betrifft mehr die Leute, die viel Brief schicken und darauf kleben.

00:08:50: Der Artikel ist fünf Sätze lang ohne Details.

00:08:52: Wir fahren überhaupt nichts an, nicht um den konkreten Preis usw.

00:08:56: Letztes Woche habe ich in Bern einfach über die allfällig geplanten Abschaffung der individuellen Briefkäste im Departement Rösti geredet und habe heute erwähnt, dass die Prüfpostsäge stark abnehmend.

00:09:09: Und dann hat mir so ein Säckchen relativ hessig geschrieben, ich soll mich hier nicht Journalist schimpfen.

00:09:14: Das Stimme gar nicht!

00:09:15: Die Post behauptet immer, Briefe posten nehme ich ab aber das stimm ich nicht.

00:09:18: Wenn er aus dem Fenster schaut, ist sicher da oben ganz viele Postfahrzeuge rumgefahren also eine Stimme überhaupt nicht.

00:09:25: Du ähm... ...twanzigfünfezwanzigbrief um irgendwie über vier Prozent abgenommen.

00:09:30: seit zwanzig-einundzwanzigsbrief Volumen um einen Füftel eingebrochen.

00:09:35: Seit Jahrzehnte sind zwei von fünf Brief verschwunden.

00:09:39: Die Postfahrt, die du siehst, bringen Peckli aus China.

00:09:43: Ja, Peckl!

00:09:43: Pecklikumel?

00:09:44: Es kommen ganz viele billige Peckly mit Billiger Wa aus China aber Briefe schicken müssen trotzdem weniger.

00:09:50: Wenn wir die Leute schicken, wenn wir irgendeine Kritik schicken und sagen, dass ich ein Journalist bin, dann werde ich besser journalisten werden.

00:09:58: Wir wären hier und hier ruhig geworden.

00:09:59: Wären wir da nicht passiert, haben alle mal lesen und schreiben gelernt.

00:10:02: Darum sind auch viele Leute überzeugt, sie wären die viel besseren Journalisten.

00:10:06: Das ist Schicksal aus unserem Beruf!

00:10:07: Aber guck mal, wir haben gestern Bern einfach gesehen und es war sehr interessant, da hat er ein bisschen

00:10:13: Ausschnitt.

00:10:16: Er war

00:10:22: der Vorsitzende vom Justiz- und Polizeideppartement, so weit, so gut.

00:10:29: Und er steht, der gelehrten Landwirt und diplomierten Umweltnaturwissenschaftler ist als lösungsorientierter Brückenbauer bekannt, der ökologische Anliegen mit sozialer Gerechtigkeit vereint.

00:10:43: Wow!

00:10:44: Es klingt

00:10:44: wie ein

00:10:45: Testimonial

00:10:46: bei den Wahlen.

00:10:48: Jetzt würde mich wundern, wie sieht das bei den anderen Bundesräten aus.

00:10:53: Wenn wir jetzt zum Beispiel an die SVP denken, gibt es dort auch so nette Worte?

00:10:57: Ja also ich habe jetzt hier zum Beispiel vom Einen Drissigsten Sieb, also kurz vor dem ersten August dieses Jahr ist der Guy Parmelheim immer in einem solchen Klappentext beschrieben worden und da beschränkt sich das aber auf biografische Angaben...

00:11:11: Ja, ja.

00:11:12: Schöne Geschichte, Gabi und Casperu!

00:11:14: Schönen Geschichten bei SRF.

00:11:16: Liebmann der Beat Janz.

00:11:17: Ich begreife sie, ich hatte auch so einen kleinen Schrei mit Föttern von Beat Jans und ich nündete dort regelmässig den Vorgacker-Vorg.

00:11:24: Aber ansonsten gilt es, gehn doch wenigstens ein bisschen mehr in die Mühe zu Fernsehen.

00:11:29: SRF bitte, wir wissen, dass er links ist.

00:11:31: Wir wissen also, dass Espion Krüene vergöttet wird.

00:11:35: Wir wüssten, dass konservative und echte Liberale nicht ausstehen können.

00:11:39: Wir wussten das alle.

00:11:40: Aber ihr müsst es doch nicht auch auf dem Silber-Tablett servieren, mit so hochnotbeheimlichen, deemütigen Lobhuten leihen für einen linken Bundesrat.

00:11:50: Übrigens der schlechteste Bundesrat in diesem an sich schon nicht hervorragenden Sibler Gremium.

00:11:57: Danke vielmals, Daily Manzin!

00:11:59: Sommerloch wächst sich zu einer veritablen Krater aus.

00:12:03: Schaut euch mal hier im Blick.

00:12:05: Von Mona Fetsch bis Sascha Ruffer, so toll sind unsere SRF Stars gealtert.

00:12:09: Gewisse Moderatorinnen und Moderatoren von SRF stehen teilweise schon seit Jahren für den Sender der Kamera.

00:12:14: Schaut mal sich alte Bilder von ihnen an fällt eines auf, der Job beim Fernsehen scheint gut zu halten.

00:12:19: Ja natürlich haltet das Job ja bei Schlitzer-Werte wie der SRG!

00:12:23: Du hast wenig Arbeit du hast kein Stress.

00:12:26: viel zu viele Leute sind im Einsatz und dienen dazu viel mehr als es bräuchte.

00:12:31: Bezahlung ist super.

00:12:32: Es hat viele begleitende Annehmlichkeiten.

00:12:35: Das haltet jung!

00:12:36: Aber jetzt müssen wir ein paar Beispielen haben, die uns der Blick serviert.

00:12:39: Hier haben wir Ohna Fetsch.

00:12:40: Die hatte früher noch so einen Problemring in den Asen gehabt.

00:12:43: Den hat sie glaube nicht mehr aber im Zwischischen dafür auf den Brusten Hund gewachsen ist wahrscheinlich anlässig.

00:12:49: Dann gehen wir weiter zu dem Wetter für Sandra Boomer, die wahnsinnig gerne mit der Haarexperimentiert.

00:12:54: Da haben wir dann vor einigen Jahren eine Zuckerwatte Christopher Streetay-Tone in der Haarfärbung.

00:13:01: Der Sascha Ruffer, der eigentlich ziemlich identisch aussieht, erwirkt in den neuen Aufnahmen leicht gestresst als früher.

00:13:08: Denn das wäre nicht bei mir!

00:13:11: Zuerst aus einem Playgirl-Kalender im ersten Bild.

00:13:18: Aber in den Jahrzehnten nachher hat er dann versucht, erfolglos sich schnell zu wachsen zu lassen wie wir ihn in einer neuen Aufnahme sehen.

00:13:26: Und dann haben wir Stefan Büsser hier, ganz jung mit irgendeiner Dame Und man muss sagen, wir sitzen in der Neuzeit.

00:13:33: Man sieht heute wirklich viel besser aus als es in den jungen Jahren war.

00:13:38: Was aber jetzt auch nicht besonders schwierig war.

00:13:41: Aber hey!

00:13:41: Ich bin spürt worden?

00:13:43: Da kann ich auch!

00:13:44: Wenn man damit SRF macht – ich verstehe mich als wahlabler SRF-Altrativ mit dem Dailymill – dann mache ich das auch.

00:13:50: Ich habe ein Fotoalbuch für euch geblündert und ich stelle fest, dass ich im Laufe des Lebens eine Strategie folge, wenn ich in dieser Jugend möglichst scheisse aussehe Denk an es noch besser werden.

00:14:02: Bitte seht ihr ja, schau hier!

00:14:08: Ich habe noch ein Flashpack in meinen Jungen.

00:14:29: Du, ich schäm mich für gar nicht.

00:14:30: Das war halt immer so.

00:14:32: Nächstes Detail haben wir gesehen.

00:14:34: In einem von diesen Fotos war es irgendwie ein Dokument.

00:14:38: Ich bin gar nicht sicher.

00:14:39: Ein alten SBB-Pillepass.

00:14:42: Irgendetwas habe ich falsch geschrieben.

00:14:44: Stefan mit PA.

00:14:45: Wir waren früher einfach locker drauf.

00:14:46: Heute wird es wahrscheinlich böse oder zum Zugschmissen dafür.

00:14:50: Früher noch ist alles besser gewesen!

00:14:53: Ausser die Tierhaltung, die Frau da, die erregt sich jetzt gerade ganz schrecklich auf.

00:14:57: Sie ist nämlich gegen die Sohaltung von Tieren und sie ist auf dem Aufrüttelnden Fall gestoßen.

00:15:02: Wir haben hier wieder ein tragisches Ereignis.

00:15:06: Hier ist eine Möbel eingesperrt.

00:15:08: Das hat zwar einen riesigen Gehege Aber ganz ehrlich wir mögen alle keine Tierhaltungen hintergetan.

00:15:15: Das sind massive Zäune.

00:15:17: Die kann nicht einfach mal eben so raus.

00:15:20: Was sollen wir da zu sagen, dann gegen die Suchhaltstunde?

00:15:24: Ja das Gitter sieht unüberwindbar aus für ein Möwe.

00:15:28: Also ein Mäwe fliegen zwar locker einmal bis zu hundert Kilometer durch einen Sturm vom offenen Meer raus an den Strand um etwas zu fressen finden aber das Gitte hier niemals unüberwindbar.

00:15:40: Frage aller Fragen wo sich immer aufträngt ist es Satire.

00:15:43: Kann sein!

00:15:44: Vielleicht ist das eine gnadenlose Satirklinie Aber irgendwo auf der Welt gibt's ganz sicher ein reales Sackchen wo genau das auch über die eingesperrte Möwe sein würde.

00:15:55: Wir gehen weiter zum Laser-Post.

00:15:56: Ich habe gestern gefragt, ob der hier flachwitz ist.

00:16:00: Wenn ich dort brauche, werde er noch gesteigert.

00:16:02: Ja ja, für mich zu schaue Schaf gibt es sich nicht.

00:16:05: um den Unsinn zu steigen!

00:16:07: Ich habe eine neue Flachwitze bekommen.

00:16:09: Warum findet der Hänker nie den Rückweg?

00:16:12: Weil er nur die Hinrichtung kennt... Ja, es ist ein Wortspiel.

00:16:17: Müssen wir ihn geben?

00:16:17: Es ist eine Wortspiele in Verbuchern unter Hochintelligent für mein Hochintelligente Publikum.

00:16:22: Das war der Dänemilch am Freitag, Wochenendpausen, hochte Ende, Wochenende und so weiter.

00:16:28: Am Meinten komme ich wieder aber nicht am Ziesti.

00:16:30: Die Ziestie fällt die Sendung aus und zwar habe ich einen gröberen Zenarztermin und er bringt mich überhaupt nicht oder?

00:16:38: Also am Meintens sehen wir uns wieder und ich sage euch dann noch mal, dass ich ohne solche Wahrheit das im Ziestich nicht bekomme.

00:16:43: Bis dann, genügend Wochenende.

00:16:45: Danke vielmals!

00:16:46: Bis dann und tschüss.

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