Spezialausgabe zur Neutralitätsinitiative. Eine Replik an die Gegner (und den Chef)
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00:00:10: Grüezi miteinander und herzlich willkommen zu einer der Daily Meals Spezial-Ausgabe.
00:00:15: Monothematisch, ohne lustige Einblenderung, Krebs
00:00:18: etc.,
00:00:19: fünfzehn Minuten oder wie auch weil es immer geht von Dahlunterricht zur Neutralitätsinitiativen wo wir am Sonntag abstimmen.
00:00:27: Nicht in der Hoffnung dass jetzt so ganz viele Leute zu einer veränderten Stimmabgabe bewegt.
00:00:32: Die meisten werden schon abgestimmt haben und die meisten werden sicher schon wissen was sie müssen abstimmen aber ich finde das ist eine wichtige Vorlage und wir müssen vielleicht noch einmal darüber reden.
00:00:44: Wir haben dann nur ganz viele Tage, wo man wieder über anderes sprechen könnte.
00:00:47: Und es ist natürlich auch witzinspiriert von letzten Wochen, letztes Freitag im Alkosom zur Zürich S-Referat gehalten zu einer Neutralitätsinitiative.
00:00:54: ja leider nicht können gehen vor Ort.
00:00:56: aber wie haben wir das natürlich angeschaut?
00:00:58: Es gibt eine Videoaufnahme des Referats rund siebenzebend Minuten auf nebensparte braucht es eher oder auf YouTube.
00:01:04: Ich verlinke es auch noch ohne Draht.
00:01:06: Dann könnt ihr dort direkt schauen.
00:01:07: Ich habe es sehr spannend gefunden.
00:01:11: Marco Somm ist im begnagten Rhythmal.
00:01:14: Er war Historiker, er hat nicht ganz viele Fakte und Details aufgewartet.
00:01:19: Er ist, wenn er gegen die Neutralität sei, aber grundsätzlich ein Verfechter der Neutralitäten.
00:01:27: Die Entstehung von der Neutralität in Schweiz und Entwicklung waren sehr gut und farbig erklärt.
00:01:32: Wie gesagt, er ist Historikerinöt.
00:01:34: Ich glaube, dass wahrscheinlich eine von vielleicht noch Vier oder fünf Journalisten in der Schweiz, die nicht ursprünglich Historiker sind.
00:01:41: Viel mehr gibt es gar nicht mehr!
00:01:42: Ich weiss auch nicht... Offensichtlich ist schon ein Liste einfach da, was nachher wirst du, wenn du Geschichte studierst, muss so sein.
00:01:49: Sonst kann man nicht viel werden?
00:01:50: Ich weisse das nicht, ich habe Leute gegen Historiker.
00:01:52: Ich finde sie grossartig.
00:01:53: Wenn ich diese Akademische wegbeschritten hätte, hätte ich wahrscheinlich ja Geschichte studiert, weil ich weiß dann sonst keine Ahnung.
00:01:58: Aber ich schaue jetzt einfach von einer anderen Seite an.
00:02:02: Wer mir aufgefallen ist, eine Historiker könnte wahnsinnig gut anhand von Jahreszahlen und Erreignisse aufzeigen, was es war.
00:02:11: Dann heisst es im Jahr X ist Y passiert und Z hat so reagiert und dann ist A passiert usw.
00:02:18: Was glaube ich?
00:02:19: Und das ist in diesem Fall noch richtig wichtig immer ein bisschen ausblendet wird, ist der Faktor Mensch.
00:02:23: Weil im Geschichtsbuch heißt es einfach, fünfzehn Sohne ist da und da passiert.
00:02:28: aber etwas passiert nicht einfach sondern sie sind Menschen die festhalten, Menschen die etwas entscheiden Menschen, die darauf reagieren.
00:02:34: Die Menschen wieder aufstehen untereinander in einer Beziehung, in einer Konstruktion, wo man nach unteren Frühjahr vielleicht auch gar nicht mehr genau wissen würde wie diese ausgesehenen Konstruzionen.
00:02:42: Man würde gerne glauben, wie viele Kriege im Verlauf dieser Geschichte von der Menschheit entstanden sind einfach weil zwei typendige Frauen wollen haben.
00:02:49: Ja ist wahr!
00:02:51: Wir Männer sind so furchtbar, einfach gestrickt.
00:02:54: Wir können ja noch ein paar Zehntausende Soldaten für Schlechtfeld schicken, einfach weil wir uns umsforecken.
00:02:58: Auch die Rotheuerung Adelinein gewöhnt, die den anderen auch möchte.
00:03:02: Das sind einfach Menschen, die da funktionieren.
00:03:05: Und das wird irgendwie für mich ausblenden und ich finde es wichtig.
00:03:09: Markus Somm sagt sehr gut in seinem Referat, die Schweiz hat früher noch in ihrer Geschichte nie genau definiert was Neutralität bedeutet.
00:03:16: Sie hat nie genau austutscht und so ein wirklich starker Bahn gebraucht... ...und ist damit gut gefahren.
00:03:22: Er sagt, dass er schlau war, dass man ihn auch nicht gemacht hätte, weil die Definition von Neutralitätern müsste sich immer etwas verändern, der Ereignis sich verändert.
00:03:31: Die geopolitische Lage verändert sich und so kann man die Neutralität quasi so flexibel anpassen, das ist ein Lieblingswort von den Gegnern der Neutralitätsinitiativen, die Flexibilität und sie richtet sich gegen starre Neutralitäten.
00:03:44: Jetzt ist es so, dass man gut ging in der Vergangenheit, aber aus meiner Sicht bedingt diese Flexiblen-Neutralität.
00:03:51: Wo wir die Neutralität recht freie Hände durchschüßt, die aktuellen Lagen gegenüber angepasst werden Die Flexibilneutralität bedingt intelligente Leute in der Regierung, in den Verwaltung und so weiter.
00:04:06: Wo das richtig machen, wo das richtig tun.
00:04:09: und offensichtlich haben wir das gehabt.
00:04:10: Zum Beispiel im zweiten Weltkrieg hat man sich sehr gut durchgewuselt unter sehr weiser Führung.
00:04:15: Die Frage an euch jetzt, eine rhetorische Frage.
00:04:18: Haben wir aktuell diese Leute?
00:04:20: Haben wir die gescheiten Leute, bei denen ihr Schicksal vom Land vertrauen würdet, dass sie die Neutralität intelligent flexibel einsetzen?
00:04:28: Ihr wisst, wenn ich halb vom Bundesrat in der heutigen Zusammensetzung, jetzt kann man sagen, ja gut, jetzt haben wir gerade ein paar schlechte Jahre.
00:04:33: Es gibt auch beim weinschlechten Jahrgang halt passieren noch.
00:04:36: Wird es dann besser?
00:04:37: Ich möchte einfach daran erinnern und das ist eine Entwicklung, die zunimmt.
00:04:42: Unser Bundesrat wird nicht mit den besten Leuten bestückt weil Bundesrat über ihre eigenen Parteigrenzen ausgewählt werden von anderen.
00:04:50: Und wieso soll Partei X den Besten für die Partei Y wählen, wo dann allenfalls so eine gute Falle macht?
00:04:55: Das will man nicht!
00:04:55: Nein, man wählt diese Regeln relativ anpasste, konserviente gut zu steuernde Leute.
00:05:02: Wenn man geht schief – also ich mag mich erinnern als Altenaar der Otter Stiche in die Bürgerrichtung damals für den SP einbuxiert wie das Gefühl hat mit dem Papelif und Gop können wir dann gut gutschieren?
00:05:12: Und es ist ein sehr aufsässiges Bundesrat gewesen was nicht so einfach gemachte zu leben und eine vielgehaue Habescherte hat, manchmal geht es schief aber unter dem Strich ist es so dass unser System einfach nicht dazu angetan ist Wirklich die beste Regelung, die wir haben könnten auf Bundesrat.
00:05:31: Meine Angst ist, dass das auch in Zukunft nicht besser wird.
00:05:34: und jetzt ist halt die Frage, können wir uns diese Flexibel-Neutralität wirklich leisten?
00:05:39: In Zeiten, wo einerseits geopolitisch sehr unsicher sind und wie einfach man konstatieren muss – unsere Regierung, unsere Verwaltung sitzen Leute, die lieber zum Beispiel ein etwas Gübbeltrink auf Brüssel statt zum Wohl des Landes arbeiten.
00:05:53: Und vielleicht ist da noch ein Moment aufgenommen, vielleicht ist sie zuviel besser.
00:05:55: Da würde ich mich freuen aber ich traue dieser Sache nicht und darum bin ich und darauf komme wir dann noch zu sprechen eben einen Freund von einer starren Regelung.
00:06:05: Jetzt geht es ja – das war im Referat für Markus Somm ein grosses Thema – vor allem die Frage der Sanktionen Dass die Schweiz keine Wirtschaftssanktion mehr aussprechen kann gegen Kriegsparteien.
00:06:19: Man muss einfach mal festhalten und das ist ein bisschen zu kurz.
00:06:22: Es kommen in den ganzen Debatten zu kurz, man muss einfach einmal gnadenlos festhalten.
00:06:26: Sanktionen sind krägshandlinge nicht mit Waffen sondern mit der Macht von Geld- und Finanzung der Wirtschaft was letztlich auch aufs Gleichausen läuft.
00:06:40: Man hat dann einfach weniger Geld zum Waffen kaufen etc.. Um Istchen steigen Krieg ein, nicht mit Soldaten oder Waffen aber über Wirtschaftsaktionen.
00:06:49: Kriegerische Handlungen stehen da und sie funktionieren in den Regeln.
00:06:53: Jetzt hier im Fall von Ausladen muss ich konstatieren, dass die nicht sehr gut greifen.
00:06:56: Aber wenn es keine kriegersche Handlinge wäre, wieso gibt's das denn überhaupt?
00:07:01: Wieso würde man es dann überhaupt machen?
00:07:03: Man macht es darum, weil man eine bestimmte Kriegspartei schwächen will und damit die anderen stärken.
00:07:08: Da ist eine kriegerische handlung und die Schweiz hat sich entschieden im Rekorddemo, um damit zu machen.
00:07:14: Und das würde die Initiative verhindern und aus meiner Sicht sehr, sehr gescheitert werden.
00:07:17: Markus Hohmann hat zwar seinen historischen Kurs erzählt, dass es sehr lange überhaupt keine Themen oder Sanktionen waren.
00:07:25: Das soll aber auch kein Problem sein.
00:07:27: Aber auch hier noch einmal, wenn wir schauen, wo wir heute sind, was haben wir für Personal?
00:07:30: Aus welchen Gründen werden heute Sanktsionen einfach nachvollzogen schnell, einfach zum sich irgendwo Liebe kümmern?
00:07:36: Da hätte ich gerne eine starre Regelung.
00:07:38: Ich glaube, die alten Eigenossen haben sich zum Thema flexibler Neutralität einfach mehr Gedanken gemacht als die heutige Brigade, wo es wirklich sehr oft um ein Büchling richtig brüssel oder wasschitten geht.
00:07:52: Es gibt ja diese Regelungen in der Neutratizeit zu tiefen, dass Sanktionen geschlossen werden können wenn sie von den UNO geschlossen sind.
00:07:58: Die Schweiz könnte Sanktsonen nachvollziehen, wenn sie auf dem Beschluss des UNO quasi Fuest.
00:08:04: Und er findet das nicht gut, weil er sagt, er fängt Uno noch nicht zu den Brüllen.
00:08:08: Das kann ich nachvollziehen, da bin ich voll bei ihm und finde die UNO auch nicht wirklich toll!
00:08:13: Ich finde aber das gleiche Ingeniestreich der Initiativen.
00:08:15: Und zwar als einfache Grund.
00:08:17: Wir haben jetzt Möglichkeit zum Sagen wir wollen glasklar Starr Neutral sein.
00:08:22: Wir berufen uns aber auf ein ganz bestimmtes Schiedsgericht UNO.
00:08:27: Da mag nicht eine super Schiedskriegzeit sein, dass man geschwechen hat, dann mag nicht ihr mit Toll sein, Wir definieren ganz klar, wenn sie es sagen.
00:08:33: Die Völkerrechtswidrige und so weiter, damit wir hinfahren müssen.
00:08:37: Schliessen müsste man haben!
00:08:38: Das heisst, wir können nachher ein absolut starrer glasklare Neutralität leben mit einer ganz klar definierten Ausnahme eines Unubeschlußes.
00:08:49: Und dann können wir sagen, liebe Leute.
00:08:51: Wir sind wirklich einfach richtig, richtig neutral mit dieser einen Ausnahme und nach der richten wir uns.
00:08:58: Und vielleicht tu ich noch falsch?
00:08:59: Okay!
00:09:00: Aber das ist auch, was wir definiert haben.
00:09:02: Heute ist es halt ein bisschen so... Frau von der Leine hat gefunden, den machen wir auch.
00:09:08: Der Herr Trump hätte Freude gesagt, ja, dem machen wir mal.
00:09:11: Wir waren irgendwie am Umkipp bei allen Richtigen.
00:09:14: Dann könnte man einfach eine klare Regelung.
00:09:16: mag nicht das beste Gremium sein, um diese Entscheidung zu fehlen.
00:09:19: Aber wir haben nachher den Schiedsrichter definiert und können auch gegen Aussen das klare Signal aussenden.
00:09:25: Wir sind unverbrüchlich neutral mit dieser einen Ausnahme, die man vor in der Verfassung festgelegt hat – und auch der Halter muss!
00:09:32: Das ist ein super Weg, das ist ein klarer Weg.
00:09:35: Das ist eine verlässliche Aussage.
00:09:36: Es gibt in der Politik nichts Wichtiges als verlässliche glasklare Aussagen und Richtungen, die wir einschlagen und dann auch durchhalten.
00:09:45: Dann heisst es auch, Markus Sommer sagte, dass die USA vor allem waren, die die Sanktionen gegen Russland haben wollen.
00:09:52: Und die Schweiz konnte sich gar nicht leisten zum Absitz stehen, weil die USA keine Freude hatte uns.
00:09:58: Das hat sich dann auf den Finanzplatz auswirken und die Banken werden abgewirkt worden, wenn wir weiter mit Russland Handel betrieben hätten.
00:10:04: Wenn man nicht Kontene von bösen Oligaren eingefahren hätte usw.
00:10:08: Ich glaube, man unterschätzt manchmal die andere Seite oder im Fall auch die USA.
00:10:13: Ich glaub!
00:10:14: dass man bei Leuten und der gilt auch im privaten Kontext übrigens.
00:10:18: Man akzeptiert andere Meinungen, wenn jemand nicht so handelt wie wir selber gerne hätte.
00:10:25: Wenn man merkt die anderen Seite ist einfach nur konsequent.
00:10:28: Die geht ihren eigenen Weg, die ist ihr eigener Leute, Rechenschaftschuldig und Zeitungtschuldigung.
00:10:34: Es stirbt bei uns in der Verfassung, wir können nicht.
00:10:37: Wir würden ja vielleicht euch gerne helfen aber wir könnten nicht.
00:10:39: es ist bis so definiert ich glaube die Die Konsequenz nötig hat auch den USA Respekt ab, dass man sagt, also wir können gegen alle fahren.
00:10:47: Ich würde sagen, das soll nicht mitlegen.
00:10:48: aber sorry die Schweiz!
00:10:49: Das kleine komische Land mit der Erfangeneverfassung und mit den Volksabstimmungen und so weiter hat es definiert, dass das gar nicht geht.
00:10:58: Also nehmen wir die EU ein.
00:10:59: Ich glaube, man unterschätzt mehr um wirkliches gegenüber und tut sich präventiv unterwerfen.
00:11:04: Aber nein, dann nimmt es keine Freude.
00:11:06: und so wusstest du selbstbewusst sein was sonst bei jeder Gelegenheit gefordert wird?
00:11:11: Wir uns selber fordern, dass wir zuvoren sind.
00:11:13: Wir sind unabhängig und selbstbewusst.
00:11:15: Das müssen wir vielleicht auch in diesem Fall sein.
00:11:16: Dass man dann einfach einem Trump oder wer immer am Ruheter ist anruft und sagt, super Sache bei diesen Aktionen!
00:11:23: Wir leiden nicht.
00:11:24: Wir werden weiter unser Zeug schicken und kaufen.
00:11:27: Weil es steht bei unserer Verfassung, du tust schon nur Leid.
00:11:30: Und ich glaube nicht, dass das wirklich konkret zu deinen Verwerfungen führen wird, die hier quasi davon gewalt wird.
00:11:37: Im ganzen Referat hat es grundsätzlich keine neutralitätische Wichtung.
00:11:40: Es war auch in der Geschichte wichtig, durch die ganze Zeit von der Eignossenschaft.
00:11:44: Aber die Initiative ist der Fall schweig und das jetzt irgendwie betonieren etc... Ich habe den Eindruck wir müssen in so einer heutigen Politik kommen wirklich mittlerweile alles im Verfassung geschrieben nicht einmal da ist eine Garantie dass sie es umsetzen wie man wissen aber die Hürde ist doch immer ein bisschen höher, damit Sie es einfach ignorieren können.
00:12:03: ich glaube wir sind wirklich in die Seite nachher gekommen Wo man unsere Politiker ganz klar vorgeben muss, in jeder Richtung machen wir sonst wirklich etwas was es will.
00:12:13: Und auch da hat sie zitiative Macht.
00:12:14: Sie mag ihre Einzelschwächen haben – aber jetzt sind wir ehrlich mit uns selber!
00:12:20: Wie viele Initiativen hinterher?
00:12:23: Das ist vom ersten bis zum letzten Satz einfach ein Appel dessen, was ich für gescheit finde.
00:12:28: Überall kann man sagen, dass es irgendwo im Pferdefuhr ist, aber in die Zwanzig-Jahre kommt sie wieder.
00:12:32: Dann ändern wir's weiter!
00:12:34: Wir sind flexibel und die Schweizer sind langsam.
00:12:38: Markus hat das auch sehr gut ausgeführt.
00:12:40: Die Langsamkeit ist unser Vorteil.
00:12:42: Aber wir können ja schnell sein, wenn es muss sein.
00:12:43: Und dann passen wir etwas an, wenn's Zeit sollte erforderlich machen.
00:12:48: Aber man könnte sich nicht irgendwie auf die Eier legen, obwohl mich das auch wartet.
00:12:51: Tatsache ist wir sind mit diesen Sanktionen zu einer Kriegspartei, wo der Fakt ist, wir haben krägische Handige begangen in Form von Wirtschafts-Sanktionen und wir haben Lob, bei dem der Leih überkommt und schon beiden, dass wir in der Kirche quasi eintreten sind gegen den bösen Putin – das sollte eigentlich schon alles sagen – und das ist ein gefährlicher Weg!
00:13:09: Und glauben wir, mit diesen Brigaden, die heute sind und wahrscheinlich ja mit denen, die nachkommen?
00:13:14: wird es nicht besser, weil die Hände leider und das muss nicht mal böse sein.
00:13:17: Wir müssen uns einfach umvermögen.
00:13:19: Die Hände sind nicht unbedingt das Beste für die Leute im Land.
00:13:23: Sondern sie wollen sich einfach überall lieb machen in Brüssel, in Washington, in London, in Paris, überall, wenn man die Schweizer Gärung hat und die Sanktionen, wo ihre Karte seit beschlossen worden ist.
00:13:36: Das ist genau der Hintergrund.
00:13:37: Man wollte einfach, dass niemand bös auf die Schweiz sagt aber hey!
00:13:40: Sind wir dann wirklich nicht selbstbewusst, was zu sagen?
00:13:42: Das ist unser Kurs.
00:13:44: Unsere Neutralität ist da und unverbräuchlich, um eine Züchter zu tun.
00:13:48: Und es bleibt so, wir erreifen für Niemandpartei in Bärsstein... Und dann gibt's Leute aus eigentlich böse Schweizer!
00:13:54: Das sind Putin-Freunde die helfen dem Indirekt?
00:13:57: Ja und jetzt haben der wirklich nicht
00:14:00: mitgelebt?!
00:14:01: Dass ein paar Leute ausserhalb unseres Landes finden müssen hinter den letzten!
00:14:05: Meine Güte, wir machen den Offenbahn einen guten Job.
00:14:08: Wir schauen uns ein Wirtschaftswert an und das Wachstum an.
00:14:10: Wir gucken die Arbeitsplatzsituation auch zu.
00:14:12: Wir machen fast alles besser als dir herum!
00:14:16: Aber wir sind angewiesen auf das Lob der Abbruch GmbH Europäische Union.
00:14:22: Das können wir doch nicht verzeigen.
00:14:24: In diesem Sinne einfach eine ganz kurze Replik, nicht historisch ausgewiesen.
00:14:28: Mehr aus dem Buch heraus.
00:14:29: Ich sage immer, ich argumentiere gerne aus dem Büch, weil ich habe relativ grossen, aber da kann ich das ausschöpfen... Ich glaube, die Männern in der Politik kann nicht nur Jahreszahlen und Daten und Ereignisse.
00:14:40: Es sind auch nicht nur hochgradige intellektuelle Überlegungen, Interpretationen, Analyses – sondern man muss einfach machen, was sich sehr richtig anfühlt!
00:14:50: Und das sehr oft auch da ist, wo wirklich richtig ist.
00:14:54: In dem Sinne habe ich nicht viel Hoffnung.
00:14:57: Gibt es sie aber nicht restlos auf bis zum Sonntag?
00:14:59: Wir werden zu sehen, ich werde am Ende natürlich.
00:15:02: Auch wieder etwas schwergewichtige über die Ergebnisse der Neutralität.
00:15:05: Nicht im Sinne von den Newstikern, sondern ich werde mit Wollust die Reaktionen aussuchen auf das Abstimmungsresultat.
00:15:14: Danke und morgen kommt mir wieder ganz normal.
00:15:18: Bis dann und Tschüss!
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